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Der 3D-Drucker Thread

Ich würde an deiner Stelle ernsthaft über einen Ender 3 S1 nachdenken, der ABL, einen Direct Extruder und ein magnetisches Druckbett schon onboard..
Hmmm :hmmmm:

Ender 3 S1 440€
Ender 5 plus 499€
tronxy x5sa pro 400-500€

Alle über meinen Vorstellungen
Aber die unteren Modelle haben wohl das nicht alles was man sich einbildet

@wizard1980
Immer noch S1
 
Nochmal: Die Einsteigergeräte von Creality, Anycubic und den Derivaten sind alle erstmal absolut ausreichend.
Bis die Hardware limitiert hast du Kiloweiße Filament beim Suchen der perfekten Einstellungen im Slicer verblasen.
Daher weniger darüber grübeln und die Zeit lieber in Probieren investieren. Bei dem was das Hobby bei erndthaftem Betrieb an Zeit kostet sind 100€ hin oder her eigentlich egal und ändern auch nix am Ergebnis.
Einfach einstecken und super Ergebnisse gibt's einfach erst einige Preisklassen darüber.
 
Es gibt wohl bei jedem Drucker immer was zu verbessern :hmmmm:
Mit meinem Prusa MKS3+ drucke ich seit knapp einem Jahr ohne etwas zu verbessern. Ja, ich kenne einige die auch noch bei dem Model rumoptimieren. Doch bei mir läuft das Teil zuverlässig seit dem "ersten" Tag. Zu den günstigeren Druckern kann ich nichts sagen.
 
Mit meinem Prusa MKS3+ drucke ich seit knapp einem Jahr ohne etwas zu verbessern. Ja, ich kenne einige die auch noch bei dem Model rumoptimieren. Doch bei mir läuft das Teil zuverlässig seit dem "ersten" Tag. Zu den günstigeren Druckern kann ich nichts sagen.
Danke dir
Aber 1000€ ist keine Option für mich für den Einstieg
 
Hmm
Es gibt wohl bei jedem Drucker immer was zu verbessern :hmmmm:
Ich schreib nur, weil du generalisiert hast. 🤣

Danke dir
Aber 1000€ ist keine Option für mich für den Einstieg
Als Bausatz sind es, wenn ich noch richtig liege, um die 635€. Nicht dass da falsche Zahlen rum schwirren.
Ich wollte was Problemloses haben. Zusammenbauen, Z-Achse kalibrieren und los. Bei mir hat es funktioniert. Und wie gesagt, seit bald einem Jahr ohne jeglichen Probleme. Die ungewollten Fehldrucke kann ich an einer Hand abzählen.
 
Mit meinem Prusa MKS3+ drucke ich seit knapp einem Jahr ohne etwas zu verbessern. Ja, ich kenne einige die auch noch bei dem Model rumoptimieren. Doch bei mir läuft das Teil zuverlässig seit dem "ersten" Tag. Zu den günstigeren Druckern kann ich nichts sagen.
Das kann ich genau so bestätigen. Davor hatte ich (und habe ich noch in einer Kiste auf dem Dachboden) zum Einstieg einen Ender 3V2. Den hatte ich bestellt und bin relativ unbedarft an die Sache ran gegangen und ja: der Anfang besteht aus viel probieren, ausprobieren scheitern und weiter probieren ... danach freuen und weiter probieren.
Mit dem Ender und ähnlichen Druckern kann man sicherlich ganz phantastische Ergebnisse erzielen - wenn man die entsprechenden Erfahrungen gesammelt hat. Das beweisen einige Youtube-Kanäle recht eindrucksvoll. Mit meinen heutigen Erfahrungen würde ich Zusammenbau und Kalibrierung ganz anders angehen und wüsste auch die Fehlerbilder richtig zu interpretieren. (Kleines Beispiel: habe ewig nach einem Fehler gesucht und den Fehler in den Einstellungen des Slicers oder schlecht geleveltem Druckbett gesucht. Jemand aus einem anderen Forum gab dann den Hinweis. Die Spindel der Z-Achse lief nicht rund durch einen Fehler, den ich beim Zusammenbau gemacht habe.)
Irgendwann war ich nur noch genervt, weil kein Druck mehr so lief wie er sollte oder nur mal zufällig ;-) ... Dann hatte ich erst mal keine Lust mehr und der Gerät stand rum. Dann habe ich den Prusa MKS3+ gekauft und habe seit dem wieder richtig Spaß am Drucken. Beide Drucker habe ich mit Octoprint bedient und habe bei beiden den PrusaSlicer genutzt bzw nutze ihn noch. Ich mag die Oberfläche einfach mehr und bislang hat mir noch nichts gefehlt.
In nächster Zeit werde ich mir aber eine neue Spindel für den Ender besorgen und ihn noch einmal von Grund auf neu aufbauen ... da hat mich doch jetzt der Ehrgeiz gepackt ;-)
Was "schnell aufbauen und sofort loslegen" angeht habe ich viel Gutes vom Mingda D2 gehört, habe da aber keine eigenen Erfahrungen
 
Ein guter Drucker ist ja nur die halbe Wahrheit beim 3D-Druck. Ich kann den positiven Berichten zum MK3S+ nur beistimmen. Damit druckt es sich echt entspannt, aber primär auch deshalb, weil ich aus der Zeit davor am "Basteldrucker" gelernt hab, wie ich meine Modelle gestalten muss, damit sie auch ordentlich druckbar sind. Ist meiner Meinung nach alles ein Lernprozess, der eben etwas Zeit und Schweiß braucht. 3D-Druck ist nicht vergleichbar mit einem simplen Papierdrucker.
 
Hier läuft seit ca 1,5 Wochen der Ender 3 V2
Wie bei vielen gab’s diverse Updates:
BL-Touch,
anderer Extruder,
Anderer PTFE Schlauch,
Selbstgedruckter Filamenthalter, so dass die Spindel seitlich nahe am Extruder ist…
andere Firmware
USB Leuchte
Öööhm weiß nicht genau ob das alles war 😅

Die ersten Versuche waren echt ne Beziehungsprobe 🤣
Ist ja nicht mein Drucker sondern Marcos und das war echt nicht einfach mit der Laune umzugehen wenn sowas rauskam:
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PLA geht nu halbwegs…
Gibt immer noch Sachen die Probleme bereiten, aber es gibt auch Erfolge

Gestern hat er dann die ersten Versuche mit PETG gestartet 🙈
Genervter GöFreu war vorprogrammiert😂
Aber es kam schneller zu nem Ergebnis als vorher…
Richtig gut ist anders, das infill sieht noch nicht gut aus und es hat kleine Löcher aber es hat vor allem Layerhaftung und ist stabil:
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Und damit man auch erkennt was es ist:
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Und weil Kerle nu mal Spielkinder sind muss das im Dunkeln so aussehen:
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🤪😂🤣
Jetzt bin ich nur gespannt, ob’s den Spülgang auch überlebt 😅
 
Warscheinlich wird die Temperatur es zu weich machen Trotz PETG aber Egal Immer ausprobieren.

Was beim Drucken aber ein extrem wichtiger Faktor ist den viele vergessen,
Das Filament selber ich Drucke jetzt schon lange Zeit, und versuche auch gern mal "neue" Filament anbieter, und man merkt doch die extrem Schwankende Qualität von Hersteller zu Hersteller...
 
Warscheinlich wird die Temperatur es zu weich machen Trotz PETG aber Egal Immer ausprobieren.
Ja und zu wenig und zu schnell… hab ihm schon gesagt, dass er da mal probieren soll 😝
Was beim Drucken aber ein extrem wichtiger Faktor ist den viele vergessen,
Das Filament selber ich Drucke jetzt schon lange Zeit, und versuche auch gern mal "neue" Filament anbieter, und man merkt doch die extrem Schwankende Qualität von Hersteller zu Hersteller...

Ooohja das haben wir gemerkt… die paar Meter Filament die beim Ender dabei waren sind sehr schnell in den Müll gewandert! Das Zeug war katastrophal 😖
Hat ständig „plopp“ gemacht, wie kleine platzende Bläschen… und hat das Hotend verstopft
PLA haben wir derzeit ecoPLA das geht eigentlich ganz gut 😊 aber auch da probiert er wie gesagt noch rum
 
Hier läuft seit ca 1,5 Wochen der Ender 3 V2
Wie bei vielen gab’s diverse Updates:
BL-Touch,
anderer Extruder,
Anderer PTFE Schlauch,
Selbstgedruckter Filamenthalter, so dass die Spindel seitlich nahe am Extruder ist…
andere Firmware
USB Leuchte
Öööhm weiß nicht genau ob das alles war 😅

Die ersten Versuche waren echt ne Beziehungsprobe 🤣
Ist ja nicht mein Drucker sondern Marcos und das war echt nicht einfach mit der Laune umzugehen wenn sowas rauskam:
Anhang anzeigen 2810646
Anhang anzeigen 2810647

PLA geht nu halbwegs…
Gibt immer noch Sachen die Probleme bereiten, aber es gibt auch Erfolge

Gestern hat er dann die ersten Versuche mit PETG gestartet 🙈
Genervter GöFreu war vorprogrammiert😂
Aber es kam schneller zu nem Ergebnis als vorher…
Richtig gut ist anders, das infill sieht noch nicht gut aus und es hat kleine Löcher aber es hat vor allem Layerhaftung und ist stabil:
Anhang anzeigen 2810659
Und damit man auch erkennt was es ist:
Anhang anzeigen 2810662
Anhang anzeigen 2810660

Und weil Kerle nu mal Spielkinder sind muss das im Dunkeln so aussehen:
Anhang anzeigen 2810663

🤪😂🤣
Jetzt bin ich nur gespannt, ob’s den Spülgang auch überlebt 😅
Moin,
den Spülgang wird das PETg wohl überleben.
Ich habe früher einige Ersatzteile für unsere Küchengeräte aus PETg gedruckt. das hat alles gehalten in der Spülmaschine.
Mittlerweile verwende ich für solche Anwendungen aber nur noch ASA und Nylon. Das hält dann doch einiges mehr aus.
Beim Filament beschränke ich mich aufgrund der mittelmäßigen bis unterirdischen Qualität mittlweile nur noch auf zwei Hersteller (Prusa und DasFilament), zumindest bei den Standards wie PLA, PETg und ASA/ABS. Bei den Spezialfilamenten würde ich so einfach keine generelle Empfehlung rausgeben. Dafür sind die individuellen Umstände (Drucker, Erweiterungen, Umgebung, Fertigkeiten bei der Konstruktion etc. etc..) einfach zu komplex. Ich fahre da aber gut mit den etablierten Herstellern wie Filamentum, UniCoFil und ColorFabb.
Gruß Kai
 
Hat ständig „plopp“ gemacht, wie kleine platzende Bläschen…
Klingt nach feuchtem Filament, das ist für einen sauberen Druck natürlich tödlich. Kann man im Backofen oder im Dörrautomaten trocknen. Manche bauen sich extra luftdichte Kisten zur Aufbewahrung vom Filament damit genau das nicht passiert.
 
Es reicht sogar wenn Du die Filamentrollen "nur" wieder in einen Zipbeutel packst und weitestgehend die Luft rausbekommst.
Ich mache das ganz simpel mit einem Strohalm. Funktioniert seit Jahren ohne Probleme.
Dementsprechend musste ich auch noch nicht einmal Filament trocknen.
Selbst Nylon macht das klaglos mit. Und ich habe mindestens eine Rolle Silky PLA dabei die schon mindestens 4 Jahre alt ist.
Allerdings verwende ich bei sehr hygroskopischen Filamenten, wie auch Nylon es ist, zusätzlich noch Trockenperlen.
Die gibt es regenerierbar schon für nen ordentlichen Preis.
Wenn das Filament mal länger draußen beliben muss, weil der Druck extrem lange dauert, dann hilft so eine "Drybox" natürlich immens.
Die kann man ganz gut aus den Ikea Samla oder besser noch den 365+ Boxen bauen.
Mit Trockenperlen/Trockenmittel kann sogar das Nylon Filament mehrere Wochen in der Box bleiben zum Drucken.
Hier mal ein paar Beispiel-Links dazu.
https://www.printables.com/de/model/3428-mmu2s-ikea-drybox
https://www.printables.com/de/model/55896-desiccant-container-for-ikea-365-106l-box
https://www.printables.com/de/model/112547-filament-dry-box-2-spools
https://www.printables.com/de/model/78434-ikea-365-box-106-liter-filament-dry-box-mit-2x-sil
 
Ich nutze zur Aufbewahrung diese Dosen mit Trockenperlen:
GoMaihe 4L Vorratsdosen 6 Set, Aufbewahrungsbox Küche Luftdicht Behälter aus Plastik Mit Deckel, Vorratsgläser zur Aufbewahrung von Nudeln, Müsli, Reis, Mehl, und für Futter Haustiere, MEHRWEG https://smile.amazon.de/dp/B08JTH2NZJ/ref=cm_sw_r_apan_i_16R0501EPPW0TTDBNTT0?_encoding=UTF8&psc=1

Da passen die 1kg Spulen perfekt rein. Sind immer mal wieder im Angebot.


Edith: mit Trockenperlen in der Dose habe ich auch Filament zum laufen gebracht, dass sich durch meine Faulheit Feuchtigkeit gezogen hat und schlechte Drucke verursacht hat.
 
Es reicht sogar wenn Du die Filamentrollen "nur" wieder in einen Zipbeutel packst und weitestgehend die Luft rausbekommst.
Ich mache das ganz simpel mit einem Strohalm. Funktioniert seit Jahren ohne Probleme.

Ich hatte noch große Probenziplock-Beutel da, die groß genug sind… gleich erledigt 😊
 
Ich hatte noch große Probenziplock-Beutel da, die groß genug sind… gleich erledigt 😊
Wenn Du dazu dann noch ein Trockenmittel wie z.B. so etwas dazu gibst, dann dankt es Dir das Filament.
Am besten natürlich wenn Du von Anfang an die Rollen immer wieder in die Beutel packst.
 
Es sind einzelne silica Beutel bei :) hab Marco schon gesagt er soll sich welches bestellen ;)

So langsam wird das was 😃

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Ok bis auf das PETG das will irgendwie nicht
 
Na das schaut doch schon recht gut aus. Evtl. musst Du an den First Layer nochmal ran.
Möglicherweise kannst Du dann beim Ender noch eine etwas geschlossenere Oberfläche hinbekommen.
Beim Kontakt mit Lebensmitteln sollte man beim FFF/FDM Druck immer im Hinterkopf behalten das die Oberfläche jede Menge Platz bietet für Bakterien und Schmutz.
Unter dem Mikroskop ist das eine richtiggehende Krateroberfläche, und damit ein guter Nährboden.
Selbst bei "Food Safe" eingestuftem Filament ist das immer zu berücksichtigen.
Dies aber nur als Hinweis weil ich da nen Thermomix sehe.
Für den gibt es auch jede Menge Teile für den Innenraum. Die würde ich bei Lebensmittelkontakt grundsätzlich mit Lebensmittelverträglichem Epoxy beschichten.
FFF/FDM Drucke sind übrigens auch nur in speziellen Fällen wasserdicht.
Beim Druck z.B. einer Vase lohnt es sich also immer erst ein paar Tage eine Schale darunter zu stellen. ;)
LG Kai
 
Na das schaut doch schon recht gut aus. Evtl. musst Du an den First Layer nochmal ran.
Möglicherweise kannst Du dann beim Ender noch eine etwas geschlossenere Oberfläche hinbekommen.
Beim Kontakt mit Lebensmitteln sollte man beim FFF/FDM Druck immer im Hinterkopf behalten das die Oberfläche jede Menge Platz bietet für Bakterien und Schmutz.
Unter dem Mikroskop ist das eine richtiggehende Krateroberfläche, und damit ein guter Nährboden.
Selbst bei "Food Safe" eingestuftem Filament ist das immer zu berücksichtigen.
Dies aber nur als Hinweis weil ich da nen Thermomix sehe.
Für den gibt es auch jede Menge Teile für den Innenraum. Die würde ich bei Lebensmittelkontakt grundsätzlich mit Lebensmittelverträglichem Epoxy beschichten.
FFF/FDM Drucke sind übrigens auch nur in speziellen Fällen wasserdicht.
Beim Druck z.B. einer Vase lohnt es sich also immer erst ein paar Tage eine Schale darunter zu stellen. ;)
LG Kai

Kommt in dem Fall nichts mit Lebensmittel in Kontakt :)
Wir haben hier noch PP stehen und wir überlegen, ob wir uns mal testweise ne Rolle nicebio von 3DJake holen, dass ist angeblich ähnlich einfach zu drucken wie PLA, aber bis 120°C hitzebeständig und Lebensmittelecht… es gibt nur ein Teil was ich drucken möchte was in den Innenraum kommt… einen Dampfkamin für den Varoma 😅
Und da will ich was was in die Spülmaschine darf! Und für PLA ist es eh viel zu heiss im Varoma 😅
 
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