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Der Jungjägerblog...

is das so langweilig hier...

Gestern hätte es beinahe gepaßt. Es war angenehm warm, beim Losfahren 33 Grad. Optimales Jagdwetter. :-) Aber weil ich ja weiß, daß es im Revier immer gut 3-4-5 Grad kühler ist, war ich zuversichtlich. Insbesondere, weil ich mir einen Sitz am oberen Ende eines feuchten Tanls ausgesucht habe, hab ich das "zu warm, da zieht nix"-Argument nicht zählen lassen.

Ich fahre also in die grüne Hölle, nicht ohne vorher in Anti-Brumm gebadet zu haben. Um halb 8 sitze ich, extrem malerisch, die einzige offene Leiter, die ich kenne, die nicht wackelt und eine wirklich richtig gute Auflage bietet. Nichtmals die Sprossen sind vergammelt. Also ales richtig gut.

200 Meter davor haben wir im Hang einen kleinen Erdsitz stehen, von dort haste eine Weide von etwa 200 x 300 Metern vor dir. Ich bin weiter, an der Dickung vorbei, dort auf die offene Leiter.

Alles wunderbar, gegen 9 Uhr fällt mir auf, daß ich die Taschenlampe und die Trinkflasche im Auto vergessen habe. Es war bis dahin recht ruhig im Wald. Mit Ausnahme der Rinderherde.... Ich steige also vorsichtig ab, gehe leise in Richtung Auto. Ich komme am Erdsitz vorbei. Und da steht er. Adonis. Ein Schrank von einem Bock. Elende .... Gewehr hatte ich natürlich nicht dabei und außerdem hat er mich mitbekommen.

Nix also. Auf dem Heimweg wieder an der besagten Wiese vorbei, 3 Bachen mit den Gestreiften. Mal sehen, Sonntag soll es nicht mehr gar so warm sein, mal sehen, was dann dort so geht....
 
Ja langweilig, aber vor der Blattzeit ist bei uns vier Wochen komplette Jagdruhe...
 
weiter geht es in der Vermelderei von "Vegetarier bleiben"....

Ansitz morgens. Halb 4 aus dem Bett, treffen an der Jagdhütte um halb 5. Es ist nicht so ganz so einfach morgens. Das Gehirn läuft bei allen Beteiligten noch mechanisch. Nachbarrevier. Ich wußte genau, wohin ich wollte, aber wie heißt der Sitz. Nu erklär du jemandem mal, welchen Sitz auf der Weide am Waldrand du meinst. In einem 1500 ha Reviert. Egal, es hat dann doch noch geklappt. Ich bin einfach hingefahren, Scheff hinter mir her, wir haben von Anfang an vom gleichen Sitz gesprochen.

Ich hab die Ansage, kommt Bock, schieß Bock. Kommt noch einer, schieß noch einen, kommt noch einer, dann den auch noch.

So kam es, drei Böcke im Abstand von etwa je 20 Minuten. Aber.... Pferde auf der Weide. So ungefähr 50 Stück. Die sind genau in dem Moment den Hang hochgezogen, wo der erste Bock kam. Die Böcke sind dann im Slalom zwischen den Pferden durch, ich hätte dann auf 120 Meter kurz vor der Waldkante hinterher schießen können, aber besser nicht.

Ich weiß, daß die Pferde ziemlich entspannt sind, ist eine Ranch für Stutenmilch. Und der Pferdebauer freut sich auch über jeden Schuß der Fällt, aber bei 50 Stück dann lieber doch nicht.

10 Juli und noch keinen Bock geschossen. Dafür aber 10 Stück gesehen, wo es hätte passen können, wenn denn nicht....
 
heuer läuft´s bei mir mehr als schleppend.

Aber am Montag passte es wieder.

Gegen 20:20 Uhr am angedachten Hochstand mit dem MTB angekommen, 5m davor äst ein weibliches Stück am Waldrand in aller seelenruhe. Schaut mich an, äst weiter und verzupft sich langsam ziehend zurück in den Einstand (die Gegend ist ein reines Wiesen-, Waldrevier).

Aufgebaumt und mich innerlich schon geärgert dass es das wohl für heut abend schon war.

Aber gegen 21:00 Uhr ging´s los.
Zuerst zieht ca. 8m links von mir ein weibliches Stück aus der Dickung über die Wiesenfläche 150m in den gegenüberliegenden Wald. Jedoch war das Stück flüchtig unterwegs so dass ein anschrecken sinnlos gewesen wäre. Sah aber nett aus. Kurz danach tritt an dem gegenüberliegenden Waldrand ebenfalls ein weibliches Stück aus, immer an der Waldkante entlang um dann nach ca. 5min wieder in den Wald einzuwechseln.

Die ca. 150m von der einen Waldkante (wo mein Hochsitz war) zur gegenübergenden wird von zwei Landwirten bewirtschaftet (jeder hat nen 75m Streifen welcher mittig zwischen den Waldkanten verläuft) Der hintere Teil hat derzeit hohes Gras so dass das Stück nicht als Schmalreh angesprochen werden konnte. So hatte ich halt "nur" Anblick.

Kurz darauf juckt wieder ein weibliches Stück, diesmal rechts von der Kanzel in 40m Entfernung auf den (abgemähten) Wiesenteil und äst. Als Schmalreh angesprochen, Waffe in Anschlag gebracht - ein Auflageholz am Hochstand knarzt jämmerlich, das Stück schaut mich an und springt ab. Blutdruck steigt ....

Gegen 21:45 hat wieder ein weibliches Stück erbarmen mit mir und zieht schnell links von mir über die Wiese direkt an die Grenze hohes / niedriges Gras und äst ca. 1m im hohen Gras stehend (langsam ziehend) Es ist zwar zierlich, jedoch ohne Blick zwischen die Käulen will ich derzeit nix Weibliches erlegen. nach ca. 5 min tritt es auf den abgemähten Bereich aus und ich bin mir einigermaßen sicher ein Schmalreh vor zu haben. Es zieht jedoch zügig quer zur Ansitzeinrichtung leicht schräg ins hohe Gras zurück.

Ich schrecke es an (bin schon im Anschlag) - das Stück verhofft (leicht spitz stehend) auf guten 80m und ich lasse die LapuaMega .308 aus der Bergara BA13 fliegen.

Das Stück zeichnet, rennt in tiefer Flucht ca 100m im Kreis und verendet im hohen Gras.

Ich baume ab, geh mit der Waffe zur Beute, bestätige froh meine Ansprache als Schmalreh, verbringe es ins abgemähte Gras und gebe ihm den letzen Bissen.

Ich selber gehe zurück zur Kanzel, verstau meine Waffe, schultere die Kraxe, schnapp mir mein Fahrrad und radl zurück zum Stück und verstau es in der Wanne (welche mit nem Ratschengurt an der Kraxe fixiert ist).

Jetzt noch kurz zu nem Mitglied der Jagdgenossenschaft um das Stück vorzuzeigen (körperlicher Nachweis) und etwas zu ratschen und ab nach Hause.

Dort wird aufgebrochen, das Stück gleich aus der Decke geschlagen und ab in den Landig. Nachdem alles wieder gesäubert und ordentlich verräumt ist (inkl. Waffe, Fahrrad, Wanne, Kraxe, Jagdklamotten geht der Aufbruch samt Haupt und Decke zurück in´s Revier.

Mit einer "Bett-Halbe" (Augustiner Hell) beende ich den Tag bevor ich geduscht um 00:30 Uhr ins Bett falle. GottSeiDank geht der Wecker wieder um 05:20 Uhr um den nächsten Tag zu beginnen.

Seit Wochen habe ich schon keinen Bock mehr im Anblick, ich denke die nehmen gerade Anlauf für die Brunft :-)

Das Schmalreh wandert zu großen Teilen (Rücken, Keule) auf den Grill. Steaks und Rehspieße damit die Sizzle-Zone des Napoleon Rogue auch Wild abbekommt. (anbei noch ein paar Vorschläge für passende Marinaden)

Horrido
Fitsch
 

Anhänge

Würde meine Waffe auch nie 200m von mir weg einfach stehen lassen, aber gut, wenn andere das so handhaben wollen, kann man nur hoffen, dass die wenigstens nicht geladen ist.

Wie auch immer, kurzer Bericht von meinem Jungjäger, passend zum Thread:

Sauen kamen regelmäßig und zuverlässig an eine Kirrung, so daß ich meinem JJ endlich mal die Erfahrung der Sauenjagd bieten wollte. Die Kirrung liegt an einer Kreuzung von Waldweg und Rückegasse, so dass er in 4 Richtungen schiessen konnte. Links von ihm die Kirrung, rechts zwei gut genutzte Wechsel, auf denen primär Rehwild verkehrt.

Nett war's auch von den Sauen, immer so zwischen 22oo und 23oo besuchten sie die Kirrung und blieben eine gute halbe Stunde. Also baumte er so gegen 20oo auf. Um 20.10 Uhr bei bestem Licht waren die Sauen plötzlich da. Leider nur wenige Minuten; der JJ war bereits im Anschlag, da bekamen sie offenbar irgendwas mit, jedenfalls kann man an den Bildern von der KirrCam sehen, wie die in die Dickung flüchten.

Da sass er nun schwer enttäuscht, und ich riet ihm per SMS, einfach noch eine Weile sitzen zu bleiben, vielleicht kämen sie wieder.

Also wartete er, als eine Viertelstunde später rechts von ihm ein Böckchen auftauchte. Er hatte zu dem Zeitpunkt einen frei, aber eigentlich an anderer Stelle im Revier. Also fragte er via SMS nach und ich gab ihn frei.
Heimlich, hinter einem Busch erkundete der Bock die Gegend. Als er dann frei stand, ließ der JJ es fliegen und der Bock lag im Knall.

Seit dem Schuss waren die Sauen zwar nicht mehr gesehen, aber die kommen sicherlich wieder.

Ich freu mich total für meinen JJ, dass er so ein spannendes Erlebnis und auch noch Jagderfolg hatte.
 
somderlich mitteilsam sind die Jungjäger hier ja nicht gerade.... Oder sind die schon etwa vom jagdmlcien Matriarchat engeholt worden? Scheint fast so.

Nachdem ich in den letzten Wochen eben mit diesem Matriarchat zu kämpfen hatte und sich zu allem Elend dazu Diana anscheinend noch mit dem Wachhund daheim verbündet hat, hat es gestern gleich zweimal geklappt.

Morgenansitz erfolglos, elende Sch....e, umsonst um halb 4 aufgestanden. Aber... Ab 11 Uhr daheim für ein paar Tage sturmfrei. Also - den Mangelschlaf nachgeholt, mittags noch einen kleinen Wildsaufleichkäse angerührt und abends mit dem Jagdfreund, der von dem ich hier schon mal schrieb, der von schlimmer Krankheit heimgesuchtt ist, zum Abendansitz.

Ich sitze um halb acht. Ich lasse die erste dreiviertel Stunde verstreichen, genieße die herrliche Ruhe und meinen Sauerkrautsaft ;-) (die Älteren unter uns kennen das Synonym). Gegen viertel nach 8 lege ich das Tablet aus der Hand (ich lerne gerade THeorie für den Mopped-Führerschein) und lasse PIA herzzerreißend rufen. Genau eine Strophe mit vier mehr oder weniger virtuosen Rufen.

Es dauert keine 2 Minuten. Raudau aus der Dickung hinter mir. Ich hab überlegt, ob meine 7x64 für Elche taugt. Während ich noch nachdenke, wie das mit den Elchen ist und wo ich am besten hinschieße, fällt mir ein, daß wir hier im dt/frz Grenzgebiet keine Elche haben.

Der vermeintliche Elch ist dann auch alsbald in Erscheinung getreten. Ein Jüngling. Ein Bock. Schätze zweijährig. Erst ist er auf der Freifläche vor dem Sitz rumgeturnt, hat mich gesehen, ist ab in die Buchenrauscher.

Neugier gepart mit Paarungswillen ist ungesund. Ich hab ihn durch die Rauscher ziehen sehen und er hat dann halt einen Fehler gemacht.

Eigestochen war, und gegen 20.17 bricht der Schuß. Böckchen macht einen Satz in die Höhe und rennt scheinbar unbeeindruckt nach rechts ins die - ihr erahnt es schon - Buchenrauscher. Nix mehr zu sehen.

Zum Glück hatte ich den Peltor auch eingeschaltet und konnte als "Hörgeschädigter" (nur Mono, auf einem Ohr geht so gut wie gar nix) Schlegeln und Rascheln hören.

Nach gefühlt 1-2 Minuten war dann Ruhe. Ich greife das Glas und versuche am Anschuß was zu sehen, aber natürlich nichts zu sehen.
Ich zwinge mich zur Ruhe, warte - ich hab auf die Uhr geschaut - immerhin 25 Minuten.

An den Anschuß. NICHTS. nullkommanullundnullzig garnichts. Kopfkino. Elende Seuche.

Ans Auto, Hund holen. Unaufgeregt wie immer geht sie zu Werke, geht der Fluchtfährte nach, aber immer noch kein einziger Tropfen.
Die Zweifel werden immer größer, dann ein Wundbett. Schweiß ohne Ende, Hund macht einen Satz über den nächsten Busch und hat den Bock am Hals. Längst tot natürlich.

Tief in die Kammer, Ausschuß verschlossen, deswegen nix. Und wieder mal ist der Beweis erbracht, Jagd ohne Hund ist Schund.

Das Besondere an diesem Bock - es ist in 5 Jahren, die ich jage, der erste, der glaube ich wirklich auf´s Blatten hin gekommen ist. Genau weiß man das nie, den Protagonisten der Veranstaltung kann ich leider nicht mehr fragen.

Ich war fertig mit dem Aufbrechen und mache mich auf den Weg zum Kollegen. Bei ihm war es den ganzen Abend ruhig. Er sitzt an einem Graben, aus dem gerne auch mal die Sauen an den Futterautomaten kommen.

300 Meter vor seinem Sitz halte ich an und will mich auf den Weg machen. Plötzlich Meldung am Händi, wir haben jetzt zwei Böcke. Ein Jährling kam aus dem Graben, ist zuerst ans Salz und wollte dann an den Mais. Dort ist er aber nicht mehr angekommen.

Ich stelle fest, ich hab das Aufbrechen nicht verlernt, nach 10 Minuten ist der Bock verladen und die Finger wieder sauber.

Den Rest kennt ihr, heim, in die Kühlung hängen, Sauerkrautsaft.....
Auf jeden Fall ist jetzt Material für meine Leberwurst da, die ich seit Wochen machen will.
 
Waidmannsheil!

Leider greift bei mir gerade eine äußerst unglückliche Kausalkette in folgender zeitlicher abfolge: Jagdpause -> Urlaub -> Unfall -> kein fahrbarer Untersatz bzw. der kleine von Göga ist bei aktueller Vegetation nicht geeignet irgendwo im Revier hinzukommen.

Mitte bis ende der Woche sollte sich die Situation aber wieder gegeben haben und ich vielleicht noch die letzten tage der Blattjagd mitbekommen.

Ansonsten könnte ich nur einen Jaktiabesuch in Schweden beitragen....
 
Ich war ja auch vor der Blattzeit im Urlaub... dass ich unmittelbar danach mein Auto an einem LKW kaltverforme war so auch nicht unbedingt geplant....
 
Mir gehts gut... 5000km Schweden ohne Probleme, daheim einmal IKEA weil man unbedingt den Strandmon haben will und schon ist es passiert.
Jetzt haben wir eben 2 kaputte Autos, eines bedingt Fahrbereit, ich schnorr mich derweil durch die Gegend damit ich in die Arbeit komme und die Garage ist aktuell auch noch entkernt und muss schleunigst ein neues Dach bekommen und davor aber die komplette Frontseite erneuert werden damit die, aktuell kaputten, Autos da endlich auch reinpassen.

SO hatte ich mir den Sommer nicht vorgestellt, aber hilft ja nix!:(
 
Mein Jungjäger konnte heute seinen zweiten Bock erlegen. Bin echt stolz auf ihn. 4 Tage lang konnte er ihm nur zusehen, weil immer was dazwischen kam: Mal stand der Bock stand spitz zu, mal verscheuchten ihn Ausflügler, Radfahrer und Traktoren Sekunden vor dem Schuss, mal kamen nur die Ricken, ...

Heute hat es jedenfalls geklappt, nach kurzer Flucht lag der brave Bock. Hatta gut gemacht.

Gestern sass ich auf Sauen an. Die ließen sich aber nicht blicken, dafür jede Menge Rehwild. Komischerweise nur ein Kitz bei 4 Ricken, die da rumstanden.

Eigentlich wollte ich nicht, aber dann war mir ein wenig fad, und ich fing an zu blatten. Etwa 350 Meter links von mir stand ein Böcklein auf der Wiese. Das zog beim ersten Pia los, erst in meine Richtung, dann in den Wald. Ich blattete vorsichtig, ohne zu übertreiben etwas weiter. Etwa 10 Minuten später kam er wieder raus, schöne 100 Meter weg von mir. Eindeutig suchte er die Ricke. Er äugte ständig zu mir und kam - immer ziemlich spitz - näher.

Aber ich war ja auf Sauen.

Also imitierte ich das Schrecken eines alten Bockes "böööh! böööh!", und der Jüngling suchte das Weite. Aber dann überwog meine Neugier und ich wollte wissen, ob der Kleine nochmal kommt. Ergo ein wenig fiepen, Pia, Pia, und schwups stand er wieder auf der Wiese. Jetzt hatte mich das Jagdfieber gepackt, außerdem wurde es langsam dunkel und mit Mond ist zur Zeit sowieso nichts. Also dachte ich so bei mir - wenn's passt, nehme ich ihn mit. Besonders gut veranlagt war er ohnehin nicht, also macht man da keinen Fehler. Das Böcklein war unterdessen weiter auf der Suche nach der vermeintlichen Ricke.

Irgendwann war er auf ca. 20 Meter ran und vermutete die Ricke wohl irgendwo in der Nähe. Aufmerksam zog er weiter. Als er dann mal breit vor mir stand, flog die Kugel. Schusshart wie die um diese Jahreszeit sind, flüchtete er sofort los. Es war nicht zu erkennen, wohin. Bis ich etwas gewartet hatte und meinen Kram zusammengepackt, war es stockfinster.

Mist.

Gut, wenn man einen ordentlichen Hund hat. Vom Boden aus war in der mittlerweile hereingebrochenen Dunkelheit der genaue Anschuss völlig unauffindbar - die Wiese ist gut 2 Hektar groß. Ich war grob in der Nähe des Anschusses, als der Hund die Fährte aufnahm. Er lief einen Bogen, und direkt am Waldrand, im Graben und völlig von Büschen verdeckt lag das Böckchen. Fluchtstrecke vielleicht 50 Meter. Ohne Hund unauffindbar.

Näher an die Natur als bei der Jagd kann der Mensch wohl nicht kommen...
 
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