Vor Weihnachten sah ich diverse Kochsendungen bei denen es, wie kann es auch anders sein , der Jahreszeit entsprechend, um Weihnachtsmenüs ging.
So auch in den Folgen mit Jamie Oliver. Ich sah dazu 2 Sendungen und habe mir das für mich Beste daraus heraus geholt. Meinte ich.
Eines davon war die Bratensauce für meinen Schweinebraten, den ich im SlowCooker gemacht hatte.
Das andere Gericht, welches mir ins Ausge fiel, war sein "üppiges" Boeuf Bourguignon.
Da mich der Schweinebraten aus dem Slowcooker begeistert hatte, dachte ich, das geht sicher auch mit dem Rind.
Kurz nachgedacht, was ich im Bestand habe und ein großes Stück Rindfleisch aus dem Gefrierschrank befreit.
Wein hatte ich noch von Weihnachten reichlich über, Gemüse war auch noch im Haus.
Kurz das Rezept durchgelesen und losgelegt.
Das Fleisch und das Gemüse zurechschneiden und dann in eine große Schüssel mit den Gewürzen und dem Wein über Nacht marinieren.
Am nächsten Tag habe ich dann Fleisch, Gemüse getrennt
Fleisch mehliert
Da kam dann die Frage auf, wie brate ich das alles an und wie mache ich das mit dem Slowcooker oder doch besser im Gusseisenbräter.
Im Bräter hätte ich die Röstaromen, im Slowcooker muß ich mich nicht weiter kümmern. Müsste aber vorher in der Pfanne anbraten.
Pfanne`? Anbraten? Hmja... warum umständlich, wenn es auch einfacher geht. Wozu habe ich denn eine Kroll-Platte?
gelle @Herr Vatska Christian?
Wetter passte, also Platte angeheizt und die macht ja wunderbare Kruste und Röstaromen.
Fleisch portionsweise angebraten.
Ebenso das Gemüse
Und portionsweise in den Slowcookertopf gegeben
Alles schön vermischen
Mit der Marinade auffüllen und dann den Slowcooker laufen lassen.
Das Ergebnis sah fertig dann so aus:
Ich sag es mal so, ich war enttäuscht.
Weder geschmacklich noch hatte es mich sonst wie abgeholt.
Das Fleisch war kein klassischer Braten oder Ochsenbäckchen.
Es war zu mager und hätte sich eher als kurzgebratenes geeignet.
Die Marinade war zu weinlastig und ist halt nicht, wie im Bräter, verkocht.
Das mehlierte ist ausgeflockt.
Ausserdem fehlten noch der Speck und die Champignons.
Das machte für mich im SC keinen Sinn.
Der nächste Versuch dann doch im Gusseisen?
Vermutlich.
Aber ich sehe ja nicht ein Arbeit und Material einfach zu entsorgen.
Die Menge Fleisch kann ich alleine nicht essen und jeden Tag das gleiche? Muß auch nicht.
Also 4 große Gläser befüllt und eingekocht. Also die Vorstufe des Boeuf Bourguignon.
Auch beim Einkochen muß ich die Champignons und den Speck nicht dabei haben.
Dann ging es daran den Rest aus dem Topf als Mittagessen zu finalisieren.
Speck und Champignons scharf anbraten, den restlichen Inhalt aus dem SC und noch ein wenig Fond und Salz dazu.
Das ganze hatte dann ein paar Minuten vor sich hingeköchelt und ist schön einreduziert. Nix mehr mit zuviel Flüssigkeit.
Als der Reis aus dem Reiskocher fertig war, war auch der Pfanneninhalt so, daß er super geschmeckt hatte.
Doch kein Fail?
Das hat mich dann etwas versöhnlicher auf das Experiment schauen lassen.
Die 4 Gläser sind also die Vorstufe des fertigen Gerichts und dafür Speck und Champignons frisch anbraten finde ich für mich absolut in Ordnung.
Nach dem Fertigstellen des Mittagessens gestern hatte mich dann auch das Ausgeflockte in den Gläsern nicht mehr gestört.
Ich habe ja ein Lösung für mich, wie ich es "retten" kann
Leider vergass ich das Tellerbild.
Ich gelobe es nachzureichen, wenn ich eines der Gläser öffne und fertigstelle.
Danke fürs reinschauen.
So auch in den Folgen mit Jamie Oliver. Ich sah dazu 2 Sendungen und habe mir das für mich Beste daraus heraus geholt. Meinte ich.
Eines davon war die Bratensauce für meinen Schweinebraten, den ich im SlowCooker gemacht hatte.
Das andere Gericht, welches mir ins Ausge fiel, war sein "üppiges" Boeuf Bourguignon.
Da mich der Schweinebraten aus dem Slowcooker begeistert hatte, dachte ich, das geht sicher auch mit dem Rind.
Kurz nachgedacht, was ich im Bestand habe und ein großes Stück Rindfleisch aus dem Gefrierschrank befreit.
Wein hatte ich noch von Weihnachten reichlich über, Gemüse war auch noch im Haus.
Kurz das Rezept durchgelesen und losgelegt.
Das Fleisch und das Gemüse zurechschneiden und dann in eine große Schüssel mit den Gewürzen und dem Wein über Nacht marinieren.
Am nächsten Tag habe ich dann Fleisch, Gemüse getrennt
Fleisch mehliert
Da kam dann die Frage auf, wie brate ich das alles an und wie mache ich das mit dem Slowcooker oder doch besser im Gusseisenbräter.
Im Bräter hätte ich die Röstaromen, im Slowcooker muß ich mich nicht weiter kümmern. Müsste aber vorher in der Pfanne anbraten.
Pfanne`? Anbraten? Hmja... warum umständlich, wenn es auch einfacher geht. Wozu habe ich denn eine Kroll-Platte?
gelle @Herr Vatska Christian?Wetter passte, also Platte angeheizt und die macht ja wunderbare Kruste und Röstaromen.
Fleisch portionsweise angebraten.
Ebenso das Gemüse
Und portionsweise in den Slowcookertopf gegeben
Alles schön vermischen
Mit der Marinade auffüllen und dann den Slowcooker laufen lassen.
Das Ergebnis sah fertig dann so aus:
Ich sag es mal so, ich war enttäuscht.
Weder geschmacklich noch hatte es mich sonst wie abgeholt.
Das Fleisch war kein klassischer Braten oder Ochsenbäckchen.
Es war zu mager und hätte sich eher als kurzgebratenes geeignet.
Die Marinade war zu weinlastig und ist halt nicht, wie im Bräter, verkocht.
Das mehlierte ist ausgeflockt.
Ausserdem fehlten noch der Speck und die Champignons.
Das machte für mich im SC keinen Sinn.
Der nächste Versuch dann doch im Gusseisen?
Vermutlich.
Aber ich sehe ja nicht ein Arbeit und Material einfach zu entsorgen.
Die Menge Fleisch kann ich alleine nicht essen und jeden Tag das gleiche? Muß auch nicht.
Also 4 große Gläser befüllt und eingekocht. Also die Vorstufe des Boeuf Bourguignon.
Auch beim Einkochen muß ich die Champignons und den Speck nicht dabei haben.
Dann ging es daran den Rest aus dem Topf als Mittagessen zu finalisieren.
Speck und Champignons scharf anbraten, den restlichen Inhalt aus dem SC und noch ein wenig Fond und Salz dazu.
Das ganze hatte dann ein paar Minuten vor sich hingeköchelt und ist schön einreduziert. Nix mehr mit zuviel Flüssigkeit.
Als der Reis aus dem Reiskocher fertig war, war auch der Pfanneninhalt so, daß er super geschmeckt hatte.
Doch kein Fail?
Das hat mich dann etwas versöhnlicher auf das Experiment schauen lassen.
Die 4 Gläser sind also die Vorstufe des fertigen Gerichts und dafür Speck und Champignons frisch anbraten finde ich für mich absolut in Ordnung.
Nach dem Fertigstellen des Mittagessens gestern hatte mich dann auch das Ausgeflockte in den Gläsern nicht mehr gestört.
Ich habe ja ein Lösung für mich, wie ich es "retten" kann

Leider vergass ich das Tellerbild.
Ich gelobe es nachzureichen, wenn ich eines der Gläser öffne und fertigstelle.
Danke fürs reinschauen.
