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Lagerküche 2023

Ich bin schwer beeindruckt:respekt:. Alleine die Ausstattung, die ihr dabei habt - Wahnsinn!!!!
Und was ihr Auffahrt - ganz großes Kino!!!

Ich freu mich auf weitere Berichte.,
 
Morgäääähhnnn,

Kakao…
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…für die kiddies zum aufwärmen und kaffee…
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Für die großen zum Wachwerden ist fertig!
 
Darf ich fragen warum ihr die Essen immer vorportioniert (ich denke in die jeweiligen Gruppen) und nicht alle Kinder an der Küche antanzen lasst und aus den großen Töpfen bedient?
Wir rufen Tischweise auf und dann ist auch nicht zu viel Stau ;-) Geht auch zügig. Wenn jeder Tisch einmal war, dürfen die Kids gerne Nachschlag bekommen.
Das haben wir vor Jahren mal so eingeführt für alles, wo sich das anbietet. Hat mehrere Gründe:
- Man hat keine Schlange und „Futterneid“ bei denen, die in der Schlange ganz hinten stehen oder am letzten Tisch sitzen
- bei so Sachen wie Nudeln o.ä. Ist das besser, wenn man schnell auf einmal alles weg bekommt. Wenn die essensausgabe mit Schlange 15 Minuten dauert hat man da schnell matsche.
- geht unterm Strich schneller
- hatte bei einer Gelegenheit auch einen „pädagogischen“ Hintergrund: die sollten sich in der Gruppe einigen wer sich wann wie viel auf den Teller schaufelt, damit erstmal jeder was hat…
- hat nicht so „Kantinencharakter“

Bei einigen Sachen wo sich das nicht anders anbietet machen wir das aber wie ihr (bspw. Bei den Wraps)
Wie lange fahrt ihr denn genau und was verlangt ihr dafür?
Unterwegs sind wir 10 Tage.
 
Frische Reibekuchen für ein ganzes Sommerlager….ihr seid wahnsinnig👍👍!

Nach dem Essen hab ich den Kidz erst mal ne Ansage gemacht, dass sie diesen Moment ganz tief in ihren Herzen ❤️ und als einen ganz besonderen Moment in einem Sommerlager, festhalten sollen .... weil es zu 100% nie wieder Reibekuchen/Sterntaler in einem Sommerlager geben wird :-), man war das eine Kacke !

Wir haben entschieden jetzt jedes mal wenn wir auf der Kirmes oder bei den Landfrauen am Reibekuchenstand vorbei kommen, auf die Knie zu gehen und denen zu huldigen. Da muss man wirklich leidensfähig für sein, wenn man das freiwillig mehr als ein mal in seinem Leben macht.

@Schweinegriller wir brauchen übrigens für das nächste Sommerlager "TheBox" :-) . Auch wenn das Motto noch nicht steht, der @benz hat mich gefragt was ich gerne mal in nem Sommerlager für die Kidz machen würde. Musste ich nur 2 Sekunden drüber nachdenken, da ich mich aber noch immer nicht an die Grube ran traue, soll es eins aus der Box geben. Du weißt schon was ich meine :-)
 
weil es zu 100% nie wieder Reibekuchen/Sterntaler in einem Sommerlager geben wird :-), man war das eine Kacke !

Wir haben entschieden jetzt jedes mal wenn wir auf der Kirmes oder bei den Landfrauen am Reibekuchenstand vorbei kommen, auf die Knie zu gehen und denen zu huldigen. Da muss man wirklich leidensfähig für sein, wenn man das freiwillig mehr als ein mal in seinem Leben macht.
Erstmal meinen größten Respekt vor euer Leistung:gnade:
Darf ich mal ganz blöd fragen..... Was war an den Reiberdatschi so nervig?
 
Erstmal meinen größten Respekt vor euer Leistung:gnade:
Darf ich mal ganz blöd fragen..... Was war an den Reiberdatschi so nervig?

Da wir keine Erfahrungswerte hatten mussten wir uns erst mal rantasten. Wenig Fett oder schwimmen, andrücken oder nicht, wie verteilen usw.
Wir haben 2 Bräter mit der großen Pfanne, einer schon etwas länger im Gebrauch mit 2 Brennern (und einer leichten Patina), der Andere ist flammneu und hat 3 Brenner. Das Zeug ist aber jeder mal so derbe im neuen Bräter angepappt, dass man sie kaum lösen konnte. Dann war die richtige Einstellung der Hitze auch tricky ... ich hatte mir das wirklich anders vorgestellt und nach den ersten 12 Stück schon keinen Bock mehr. Ich hab auch nur gut 100 gemacht, da Alex entweder ein besseres Händchen dafür hatte (was der Alex glaubt), oder aber der andere Bräter einfach besser funktioniert hat (was ich glaube ;-) ) ... wird ein bissen von beidem gewesen sein, meine Geduld war auf jeden Fall am Ende :-) was auch schon was bedeutet.
Unterm Strich waren wir auf jeden Fall 2,5 Stunden mit 2 Mann an den Brätern voll beschäftigt, haben ca. 250 Reibekuchen fabriziert, die ich jedoch auch nicht richtig geil fand. Rand überwiegend zu dunkel, teilweise zwerfleddet, geschmeckt haben sie gut, und zu dunkel war noch nicht drüber .... aber wir waren uns einig, wir hatten mehr erwartet.
 
Erstmal meinen größten Respekt vor euer Leistung:gnade:
Darf ich mal ganz blöd fragen..... Was war an den Reiberdatschi so nervig?
Also ich finde es schon durchaus „intensiv“, hier zuhause fünf Esser in überschaubarer Zeit mit ausreichend Reibekuchen zu versorgen…😀🍺
 
Da wir keine Erfahrungswerte hatten mussten wir uns erst mal rantasten. Wenig Fett oder schwimmen, andrücken oder nicht, wie verteilen usw.
Wir haben 2 Bräter mit der großen Pfanne, einer schon etwas länger im Gebrauch mit 2 Brennern (und einer leichten Patina), der Andere ist flammneu und hat 3 Brenner. Das Zeug ist aber jeder mal so derbe im neuen Bräter angepappt, dass man sie kaum lösen konnte. Dann war die richtige Einstellung der Hitze auch tricky ... ich hatte mir das wirklich anders vorgestellt und nach den ersten 12 Stück schon keinen Bock mehr. Ich hab auch nur gut 100 gemacht, da Alex entweder ein besseres Händchen dafür hatte (was der Alex glaubt), oder aber der andere Bräter einfach besser funktioniert hat (was ich glaube ;-) ) ... wird ein bissen von beidem gewesen sein, meine Geduld war auf jeden Fall am Ende :-) was auch schon was bedeutet.
Unterm Strich waren wir auf jeden Fall 2,5 Stunden mit 2 Mann an den Brätern voll beschäftigt, haben ca. 250 Reibekuchen fabriziert, die ich jedoch auch nicht richtig geil fand. Rand überwiegend zu dunkel, teilweise zwerfleddet, geschmeckt haben sie gut, und zu dunkel war noch nicht drüber .... aber wir waren uns einig, wir hatten mehr erwartet.
Danke für die ausführliche Erklärung. :prost:
Dann merke ich mir für den JGA mit meinen Jungs "auf keinen Fall Reiberdatschi machen"
 
Also ich finde es schon durchaus „intensiv“, hier zuhause fünf Esser in überschaubarer Zeit mit ausreichend Reibekuchen zu versorgen…😀🍺
Ja ist schon ziemlich ein Aufwand und gerade in einer normalen Küche ziemlich einer Sauerei mit dem Fettdampf. Da bin ich dann immer froh über meinen Gastisch. Draußen ist das angenehmer.
 
Ernsthaft, Ihr seid die Besten!
Ganz großes Kino :thumb1:
 
Tag 8: Die Schlacht am Grillbuffet

Heute gab es die obligatorische Schlacht am Grillbuffet.

Zuerst wurde sich um die Beilagen gekümmert:

Allerlei für einen gemischten Salat…
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… und einen Homemade Kartoffelsalat…
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Dann ging es für die Delinquenten…
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…auf den Grill.

Buffet einmal von links…
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…und einmal von rechts…
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Morgen geht es schon fast wieder auf die Zielgerade, die Zeit ist wie so oft ordentlich gerannt.

Bis morgen nochmal
Benz
 
Tag 9 (Nachmittags) - Waffeln vom Feuer

Heute Mittag hat eine Gruppe spontan beschlossen, alle mit Waffeln vom Feuer zu versorgen. Einmal „eingegrooved“ lief das wie am Schnürchen und Hand in Hand:

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Leider habe ich versäumt, vom Ergebnis mit heißen Kirschen und Sahne ein Foto zu schießen 🤦‍♂️

Eine leckere Abwechslung war es allemal.
 
Tag 9: Aschenputtel - Daal mit roten Linsen und Reis

Am heutigen letzten Abend stand passend ein Linsengericht auf dem Plan. Wir haben uns für ein Daal mit roten Linsen entschieden. Das kommt ursprünglich aus der indisch-nepalesischen Ecke und war daher ein wenig Hop oder top, wie das bei den Kindern so ankommen würde…

Zunächst alles schnibbeln und parat stellen…
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Eine halbe Stunde später sah das dann schon ganz anders aus..
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Ausgabe mit Reis und Toppings…
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Und Telkerbild…
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War eine richtig leckere Angelegenheit. Auch bei den kiddies kam es unterm Strich gut an, auch wenn man mit sowas nicht alle abholt. Ist trotzdem gut was weggegangen incl. Nachschlägen.

Jetzt ist groß Reinemachen und zusammenpacken angesagt.

Melde mich morgen nochmal
Benz
 
Ihr werdet bestimmt mitbekommen haben, dass es seit Freitag keine neuen Bilder, von unseren Werken in der Lagerküche, gegeben hat. Daraus den Schluss zu ziehen, dass das Lager vorbei ist, ist absolut zutreffend und doch wirkt es bei uns noch nach.

Samstag Morgen gab es für uns viel zu tun, neben den täglichen Frühstücksvorbereitungen musste der Abbau geplant und die ganze Ausrüstung verpackt, organisiert und verladen werden. Dann, nach ca. 3 Stunden Fahrt, auch noch möglichst sinnvoll und geordnet in unserem Lager verstaut werden.



Leider hatten wir in diesem Jahr etwas Pech, auch wenn wir das ganze Lager über hervorragende Wetterbedingungen hatten, hat es ausgerechnet am Morgen der Abreise dann leicht geregnet. Also waren alle Zelte nass und wir mußten einen großen Teil der Zelte in der Heimat wieder aufbauen um sie trocken ins Lager zu bekommen. Das haben wir dann noch am Samstag Nachmittag erledigt.

Am Sonntag gab es dann noch das obligatorische Abschlussflachgrillen für alle Mitwirkenden vom Sommerlager und deren Anhang. Außer ein paar organisatorische Fragen die noch zu klären sind, müssen im Laufe der Woche nun noch die Zelte abgebaut und im Lager verstaut werden, dann haben wir das diesjährige SoLa auch wieder abgeschlossen.

Wenn ich noch Muße habe, lasse ich mir vielleicht noch mal die Quittungen geben um eine kleine Auflistung zu machen, wie viele Kilogramm und Liter wir an Lebensmitteln im Lager verarbeitet haben.

Hier noch ein abschließendes Bild, vielleicht hat der @benz aber noch was für euch.

Danke fürs mitlesen und die tollen, ermunternden Kommentare.

In diesem Sinne, ich koche "Heute nit"

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