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Pimp the Rogue

man kann auch einen von den verschiebbaren rechteckigen Edelstahl Backrändern nehmen, passen immer und überall und kosten nur ca. 10€.
 
Heute habe ich das Babossa-Hitzeschild für den Deckel des Rouge SE 525 eingebaut. Vorerst ohne Dämmwolle in der Zwischenschicht, das soll später noch folgen. Heute wollte ich erstmal nur testen wie die Passgenauigkeit des Blechs ist. Grundsätzlich passt das Blech, aber leider sind die Maße der Haltelaschen etwas zu gering bemessen. So fehlen an jeder Seite etwa 5mm. Dadurch, dass die Befestigungslöcher groß genug sind, und das Blech beim Festziehen nachgibt, bekommt man es dennoch montiert.
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Auch der Lochabstand für die Ausspanungen der Befesigungsschrauben des Deckel-Logos passt nicht ganz.
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Babossa hatte mir aber auch schon vor der Lieferung eine E-Mail geschrieben und um Feedback zum "ersten Wurf" gebeten. Das habe ich auch getan. Bin gespannt, ob es dann zumindest sowas wie eine Gutschrift für die nächste Bestellung gibt. Denn eigentlich ist es ja Aufgabe des Herstellers, sich ein Erstmuster liefern zu lassen und zu prüfen, ob die Zeichnung passt. Wenn man so will, haben die Erstkunden nun die Erstmusterprüfung übernommen (und ja auch dafür Geld bezahlt). Aber da das Team ansonsten einen guten Service bietet und auch bisher einen sehr engagierten und positiven Eindruck macht, kann ich mir vorstellen, dass es da zumindest ein kleines goody geben dürfte. Ich bin gespannt.

Zum eigentlichen Test (Wie viel Hitze-Vorteil / Einsparung bringt das Blech?) komme ich wohl erst in den nächsten Wochen.

Was aber jetzt schon auffällt: Das Blech wirkt dank seiner 1mm Materialstärke und der Tatsache, dass es sich hier um hochwertigen V2A Edelstahl handelt, sehr wertig. Im Verbauten Zustand wiegt der Deckel nun ein gutes Stück mehr und dadurch wirkt gleich der ganze Grill irgendwie hochwertiger. Wenn man den Deckel anhebt, hat man nun nochmehr das Gefühl ein richtiges Flaggschiff vor sich zu haben. Ich bin jedenfalls sehr angetan. Nun sieht der Deckel einfach...vollständiger aus, als vorher!
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Viele Grüße

....Sooo, nun nochmal an alle die Es interessiert: Ich hatte damals ja das 1mm starke V2A Hitzeschutzblech / Doppelwand für den Deckel meines 525er Rouge eingebaut. Später hatte ich dann noch 10mm starke Keramikwolle in Alufolie eingeschlagen und in den Zwischenraum gelegt.

Nun zu meinen Erfahrungen Mit doppelwandigem Deckel+Dämmung:
Man merkt, dass der Deckel nun in der Aufheizphase deutlich länger "kalt" bleibt, bzw. berührbar bleibt. Wärend man bei den nach wie vor ungedämmten Seitenteilen des Deckels nach ca. 15 vollgas (alle 4 Brenner) sich schnell die Finger verbrennt, kann man seine Hand noch ohne Probleme auf den Deckel legen und es ist nur mäßig warm. Allerdings ist nach ca. einer Halben Stunde Grillen mit geschlossenem Deckel bei Vollgas auch der gedämmte Teile sehr Heiß sodass man sich hier die Hand verbrennen würde, wenn man diese länger als 2 Sekunden auf den Deckel legen würde. Ist ja eigentlich auch klar: Wir haben hier ca. 300 °C in der Garkammer und es sind ja nur 10mm Dämmung. Man kann ja nicht erwarten, dass eine 10mm Dämmschicht einen Temperaturunterschied vom 250°C bewirkt. Bei Außenfassaden nimmt man ja teilweise Dämmungen von 15cm und mehr und dass bei einem deutlich geringerem Temperaturunterschied innen/außen.

Bringt die Dämmung aber auch mehr Grilltemperatur?

Diese Frage kann ich ehrlich gesagt nicht wirklich beantworten. Ich habe festgestellt, dass es sehr auf den Füllstand der Flasche ankommt, auf die Windverhältnisse und auch darauf, wir sauber/schumutzig die Brennerschutzbleche sind. Allein diese Faktoren führen dazu, dass jede Grillsession immer etwas anders verläuft. Da ich vor und nach Einbau des Blechs+Dämmung keine Statistischen Temperaturmessungen durchgeführt habe und ich auch nicht vorhabe es zu tun, kann ich nur meine Subjektiven Eindrücke schildern. Und da muss ich zugeben, dass ich mir Anfangs etwas mehr erhofft hatte. Es macht ehrlich gesagt keinen großen Unterschied, für das Grillergebnis. Der Grill ist jetzt nicht deutlich spürbar heißer als ohne die Maßnahme. Der Effekt geht vermutlich in den natürlichen Temperaturschwankungen (Wind, Gasdruck etc.) unter. Trotzdem fühlt der Grill sich jetzt irgendwie noch etwas Wertiger an. Allein durch die Tatsache, dass der Deckel nun schwerer und massiver wirkt ;-).

Spare ich Gas ein?

Auch das lässt sich nicht wirklich sagen, ohne vorher/nachher Statistik. Aber ich würde sagen, dass ich kein Gas einspare. Das würde ich ja nur tun, wenn ich bei einer geringeren Brenner-Stellung die gleichen Temperaturen erreichen würde. Da man beim direkten Grillen aber nie zu viel Hitze haben kann, fahre ich nach wie vor mit Vollgas, garziehen lasse ich das Fleisch dann in der indirekten Zone. Vielleicht würde man einen Unterschied beim Slow und Low Grillen im Winter bemerken? Wie viele Pulled Porks würde ich wohl mit Dämmung und ohne Dämmung machen können? Wäre sicher schön zu wissen, aber ich weiß es nicht. Und selbst wenn ich mit der Maßnahme ein Pulled Pork mehr aus einer Gasflasche herausholen könnte: Wäre es dann die die 120€ wert für Blech und Wolle + Montageaufwand? Das muss jeder für sich selbst beantworten.

Ob ich die Maßnahme für das Geld und den Aufwand nochmal machen würde: vermutlich eher nicht.

Viele Grüße.
 

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Ich habe die Dämmwolle auch schon länger drin, entgegen einiger Meinungen, es würde nichts bringen. Das ist schon einmal Quatsch. Einfache Physik, wenn ich etwas dämme, verliert man nicht so viel Wärme. Wenn man eine Temperatur X haben will, braucht man weniger Gas, um diese zu halten. Da muss man kein Quantenphysiker sein, um einen Zusammenhang herzustellen. Genauso verhält es sich mit der Maximaltemperatur wenn die Brenner Vollleistung bringen. Wenn der Deckel mal um die 80°C außen hat, hält man die Hand auch nicht mehr dran, er wird aber keine 250°C bei voller Leistung.
 
Ich habe die Dämmwolle auch schon länger drin, entgegen einiger Meinungen, es würde nichts bringen. Das ist schon einmal Quatsch. Einfache Physik, wenn ich etwas dämme, verliert man nicht so viel Wärme. Wenn man eine Temperatur X haben will, braucht man weniger Gas, um diese zu halten. Da muss man kein Quantenphysiker sein, um einen Zusammenhang herzustellen. Genauso verhält es sich mit der Maximaltemperatur wenn die Brenner Vollleistung bringen. Wenn der Deckel mal um die 80°C außen hat, hält man die Hand auch nicht mehr dran, er wird aber keine 250°C bei voller Leistung.Natürlic


Der physikalische Hintergrund ist denke ich jedem klar, das war ja auch der Grund, warum ich den Aufwand betrieben habe, es zu dämmen. Und sicherlich würde man unter Laborbedingungen auch meinen messbaren Unterschied feststellen können (wie groß dieser sein würde bei 10mm Dämmung, könnte man sicher auch ausrechen, das erspare ich mir aber). Hier gehts aber um die Frage, ob man in der PRAXIS einen Unterschied spürt, und da muss ich nun nach ca. einem Jahr Erahrung mit Dämmung sagen, dass ich keinen signifikaten, spürbaren Unterschied feststellen kann. Da hilft es mir auch nicht zu wissen, dass ich im Labor einen Effekt messen könnte.
 
Ich habe die Dämmwolle auch schon länger drin, entgegen einiger Meinungen, es würde nichts bringen. Das ist schon einmal Quatsch.
Die frage ist doch wieviel bringt das? Hier würden mal harte fakten helfen in form von vorher nachher Temperaturmessungen. Für die kosten von Blech und Dämmung bekomme ich ja auch einige kg Gas...wann amortisiert sich das?
Meine Logik sagt auch das einen Dämmung physikalisch was bewirkt.
Meine Logik (und Praxis Erfahrung :D ) sagt aber auch: wenn ich im Winter das Fenster auflasse wird die Bude kalt, trotz gedämmter Hauswand.
 
Die frage ist doch wieviel bringt das? Hier würden mal harte fakten helfen in form von vorher nachher Temperaturmessungen. Für die kosten von Blech und Dämmung bekomme ich ja auch einige kg Gas...wann amortisiert sich das?
Meine Logik sagt auch das einen Dämmung physikalisch was bewirkt.
Meine Logik (und Praxis Erfahrung :D ) sagt aber auch: wenn ich im Winter das Fenster auflasse wird die Bude kalt, trotz gedämmter Hauswand.
So sieht es aus. Anscheinend ist der Effekt zu gering, als dass man ihn unter Realbedinungen wahrnehmen kann. Und Vorher-/Nachher Messungen, die auf der Terasse durchgeführt werden, würden auch kaum eine aussagekräftige Antwort liefern, da unter Realbedingungen die anderen Faktoren, die die Temperatur beeinflussen (Außentemperatur, Sonneneinstrahlung Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Gasdruck der Flasche etc...) immer unterschiedlich sind.
 
So sieht es aus. Anscheinend ist der Effekt zu gering, als dass man ihn unter Realbedinungen wahrnehmen kann. Und Vorher-/Nachher Messungen, die auf der Terasse durchgeführt werden, würden auch kaum eine aussagekräftige Antwort liefern, da unter Realbedingungen die anderen Faktoren, die die Temperatur beeinflussen (Außentemperatur, Sonneneinstrahlung Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Gasdruck der Flasche etc...) immer unterschiedlich sind.
Jetzt muss ich mal in die nette Diskussion reingrätschen.
Der Flaschendruck sind doch immer 50mbar, dafür haben wir einen Druckminderer oder auch zwei drin. Der Flaschendruck fällt nur bei großer Kälte (flasche vereist) oder wenn sie zum Schluss fast leer ist ab.
So eine Testreihe ist doch kein großes Hexenwerk. Man stellt Grill in die Garage wo es Windgeschützt ist und die keine Sonneneinstrahlung ist und macht dann seine Tests.
 
solange das 'Scheuentor' auf der Rückseite offen ist, wird die Dämmung übelst sabotiert (das 'offene Fenster' von @natural_born_griller ) und wird wenig verwertbaren Mehrwert bringen, da die Dämmungsdefizite auf der Rückseite so unvergleichlich größer sind..
 
Über das Scheunentor auf der Rückseite wird eher die Luft für die Verbrennung angesaugt. Die Fläche des Deckels ist schon nicht unerheblich. Ich habe bei der Edelstahlvariante einen doppelten Deckel und da war die Keramikmatte eine Sache von 10€ und 10Min. Arbeit.
 
Über das Scheunentor auf der Rückseite wird eher die Luft für die Verbrennung angesaugt
.. die kommt eher von unten/seite... Abfluft (heiß - steigt) geht nach oben durchs 'Scheunentor' ab.. sieht man deutlich an meiner Hauswand (mineralisch, ungedämmt) , wo der Rouge davorsteht.... 🥴
 
Hallo zusammen, bin neu hier. Hab endlich ein kleines Regal unter meinem 425 se gefunden. Gibt's bei Ikea für 29,99€. Einfach den Servierwagen umgedreht ohne Räder. Paßt unter die Seitenauslage des Grills. Grüße an alle
 

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Hey Grillprofis,
lange war ich hier nicht mehr online, habe erst gestern diesen fantastischen Threat gesehen. 🤩

Im Ergebnis sind jetzt die Heatshields von Grillrost.com bestellt, die Flammschutzbleche von Babossa folgen asap für meinen Rouge 525.
So sollte auch das Thema Pyrolyse einfacher funktionieren.😉

Zum Thema Deckeldämmung bin ich etwas skeptischer. Hat von euch jemand schon mal auf einem Otto Wilde G32 gegrillt?
Der hat eine super gedämmte Haube.
Das ist dann eher wie bei einem sehr heißen Backofen.
Da findet sogar Pyrolyse auf dem Ablagerost statt…
Wenn man es weiß, sich darauf eingestellt hat, super. Am Anfang eine ziemliche Umgewöhnung.

Noch mal zum Thema Material der Flammschutzbleche, vorher hatte ich einen alten Weber S320.
Da habe ich die Original Aromabars 1mm durch 2 mm Edelstahl ersetzt.
Danach war der Grill erheblich träger, brauchte gefühlt doppelt so lange, bis er heiß war, ist auch gefühlt nie ganz auf die vorherige Temperatur gekommen.
Im Ergebnis habe ich wieder zurück gerüstet.

Mit den Materialien hab ich mich etwas beschäftigt.
Im Vergleich zu anderen Metallen hat Edelstahl keine wirklich gute Wärmeleitfähigkeit.
Hier findet man den unterschiedlichen Quellen auch unterschiedliche Werte.
Was alle gemeint haben, ist die Aussage, dass die Leitfähigkeit von Edelstahl im Vergleich zu Gusseisen und Stahl nicht optimal ist.
Dies erklärt vielleicht auch, warum bei meinem alten Weber, die Homogenität durch Nachrüsten eines Gussrostes erheblich besser war.
Aufgrund des Themas Pflege bleibe ich jedoch bei meinem Napoleon bei Edelstahl.😉

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Sodele - einer mehr, der jetzt seinen R425 auf das Rösle Beleuchtungssystem umgebaut hat. Es funktioniert soweit alles perfekt und macht für mich in Summe einen sehr guten Eindruck.
Es war aber - wie schon mehrfach berichtet - etwas Gefrickel bis alles ordentlich und funktionierend eingebaut war.
Die Kabeldurchführung habe ich durch den etwas engen Spalt oberhalb des Drehhahnes realisiert, da wird nichts eingeklemmt und das Kabel lässt sich noch bewegen, auch wenn alles wieder mit der Frontplatte verschraubt ist.
Die LED-Rosetten habe ich mit 8/6 mm Distanzhülsen (Edelstahl) montiert, die Kurvenscheibe/Kurvenadapter für den Schaltkontakt musste ich lokal in einem Teilesegment mit einem feinen Schleifgerät ausklinken, damit genügend Freigang für die axiale Bewegung beim Zündvorgang bleibt. Desweiteren habe ich die Höhe der Anschlagfläche des Drehkopfes um ca. 3 mm gekürzt, so dass der Drehknopf wieder schön tief in den hinteren Befestigungsring eintaucht und kein Spalt bleibt. Zum Schluss waren die Federkontakte der Schaltkontakte noch etwas zu manipulieren, so dass eine saubere Erkennung der Start-/Endstellung funktioniert. Der Einbau des Kabelsatzes und des Batteriefaches waren schnell erledigt, den mitgelieferten Ein/Ausschalter habe ich rechts seitlich in dem Halterdreieck des Frontbleches eingebaut. Nach getaner Arbeit, die schon etwas zeitaufwendige war, hat dann aber alles gepasst und das System funktioniert perfekt. Man sollte aber schon etwas Spaß am Rumwerkeln mitbringen!!

Desweiteren kriegt der 2018er Rogue (noch mit den überaus wertvollen 2 Türflügeln!!!) bei der Gelegenheit noch neue Aromableche und zusätzlich Hitzereflektoren sowie eine Innenverkleidung für den Deckel (alles von Grillrost.com) hinter die zur zusätzlichen Isolierung noch eine 10er Keramikfasermatte kommt.

Die 2 Grillflächenbeleuchtungen am Deckelgriff sind von Weber (!!!) und haben sich am Grill mit der integrierten Einschaltautomatik bereits seit rund 6 Jahren sehr gut bewährt.

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Sodele - habe dem Rogue 425 von Grillrost.com die 5 Aromaschienen, die eingelegten unteren 2 Hitzebleche und den doppelwandigen Deckel gegönnt, desweiteren die 100mm HeavyDuty-Räder und den Ablagerost in Edelstahl (noch im Zulauf).
Hinter dem Deckeleinsatz habe ich eine 10 mm dicke Keramikmatte verbaut.
Zusätzlich noch den Magneteimer von Enders (passt perfekt) und eine magnetische Papierrollenhalterung unter dem rechten Tisch installiert sowie 2 magnetische Ablagepads von Babossa für die beiden Klapptische (fallen im abgeklappten Zustand nicht ab!), jetzt sollte es dann aber auch gut sein .... 😳😉!
 

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Gibt es eigentlich eine Lösung den Ablagerost zu erhöhen? Gerade mit Plancha drin ist der mir oft zu niedrig, brauchen tu ich ihn aber 😂
 

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Thema schwarzes Deckelthermometer. Schaut eigentlich cool aus. Bei meinem ist das Problem, dass von dem vorherigen Grillfürstthermometer der Lack an den Ecken oben leichte Druckspuren aufs Blech hat. Auch wenn es nur kleine Kratzer sind, schaut man halt drauf;-)

Also erst schauen, ob das vorherige Thermometer Spuren hinterlassen hat.

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