nach 7 jahren mitgliedschaft.... hmmmmmm.....wenn Du hier im GSV aktiv wirst, dann wirst Du sicher sehr viele solche Menschen und Meinungen finden
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nach 7 jahren mitgliedschaft.... hmmmmmm.....wenn Du hier im GSV aktiv wirst, dann wirst Du sicher sehr viele solche Menschen und Meinungen finden
deswegen schrieb ich janach 7 jahren mitgliedschaft.... hmmmmmm.....
aktiv wirst
Das gehört zur Vielfalt im GSVnach 7 jahren mitgliedschaft.... hmmmmmm.....

Ich mach das schon mal auf dem Säulengrill. Einfach so weil wir hier im GSV sind und das können.Was man dazu braucht sind etwa 10 bis 15 Stunden Zeit, einen Dörrautomaten und ein Gewürzmühle, die beim Mahlen nicht warm wird…… habe ich schon gemacht, nervt etwa

Es gibt eine Ausnahme: Kartoffelbrei aus'm Päckle.
Wie ich im Titel schon schrieb: "Eine Kontroverse".
Ich wollte mal die Stimmung unter den "Grillern" (Smokern, BBQern, etc.) hören und sowieso niemanden verurteilen.
Ganz anders als in anderen Kochbüchern. Klar, da gibt es auch "In 5 Minuten lecker", oder "Das neue Knorr-Kochbuch", oder "20 Menüs mit nur 5 Zutaten im Thermomix" und solches Zeug. Das ist aber sofort zu identifizieren, wohingegen "Grillbücher" oft schön aufgemacht sind, aber der Inhalt doch zum Nachdenken anregt. Allein der Anhang mit 20 Rubs, die dann doch alle irgendwie gleich zusammengesetzt sind.
Liebe Kollegen (generisch maskulin, respektvoll auch an andere Geschlechter gerichtet, der deutschen Sprache jedoch ähnlich respektvoll huldigend),
ich koche nun, seit ich vor rund 50 Jahren etwa 6-8 Jahre alt war. Das Grillen BBQen, Smoken, Räuchern…Hastenichgesehen hat vor knapp 10 Jahren meinen Kochhorizont erweitert.
Diese neue Herangehensweise bescherte herrlichste Ergebnisse jenseits dessen, was man mit herkömmlichen Mitteln je erreichen könnte.
Auch pflege ich mit meiner Frau eine gut 500 Titel umfassende Kochbuchsammlung. Die Bücher bzgl. BBQ etc. schwollen natürlich zunächst exponentiell an. ABER: Die Qualität der Rezepte in diesen Büchern ist - nunja - „ambivalent“.
Warum dieser Thread?
Ich suche Menschen oder Meinungen, die das BBQen etc. nicht als Selbstzweck, sondern als Art der Zubereitung sehen.
In vielen dieser Bücher gibt es z.B. Anleitungen zum perfekten Rub. Jou - nimmste Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, (ganz verwegen) Zimt, Kreuzkümmel…..
Variiert man dann die Mengen zugunsten einer Zutat, wird‘s „Don Alfredos Zauber-Rub“ oder „El Incas Wunderrub“.
Mal im Ernst: ist es nicht vorgesehen, Zwiebeln und Knoblauch zu schälen, zu hacken oder pürieren? Oder ist die Szene zu faul, oder nicht fähig, oder gibt es einen Grund, den ich noch nicht verstehe, warum man derart auf Fertigprodukte setzt?
Zwei neue Duch-Oven-Bücher gekauft: man nehme eine Dose Zwiebelsuppe, eine Dose Knoblauchsuppe….
Fehlt nur noch: man nehme einen Beutel Bolognese-Fix…
Eigentlich lese ich Kochbücher abends im Bett, aber eine Vielzahl dieser neuen „Feuerkochbücher“ vermiesen mir das, da ich dann auch gleich „FreundinSpezial: die 10 besten Grillsalate“ lesen könnte.
Gleichzeitig wird aber propagiert, Biofleisch, zu nehmen. Hier wg. des besseren Geschmacks.
Leute, wo fehlt mir hier die Verschaltung? Gerne Kochen, aber bitte ohne Niveau, Qualitätsanspruch, ökologischem Hintergedanken, etc.?
Ich freue mich über Meinungen, Erwiderungen, Entgegnungen, Herangehensweisen, Widerlegungen, etc.
Wolfgang
Sich da als Polizei hinzustellen und mim Finger zu zeigen

Hat das Jemand?![]()