Schnell und langsam?
Na, Vorbereitungen gehen schnell, aber es dauert nun einmal seine Zeit, bis eine gute Bolognese so richtig schön eingekocht ist.
Vorbereitungszeit inklusive Schnippelei: 20-30 Minuten
Kohlen vorheizen: 20-30 Minuten
Nudeln kochen: 20 Minuten
Bolognese köcheln lassen: 3-5 Stunden
Wir benötigen:
500g gemischtes Hack
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
3 Staudensellerie
4 Karotten
1/2 Tube Tomatenmark
400g gehackte Tomaten
400g passierte Tomaten
3EL italienische Kräuter
1Liter Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
Los geht's!
Erst einmal die Kohlen anschmeißen. In der Zwischenzeit kann geschnibbelt werden.
Hack anbraten. Dazu gesellen sich Zwiebeln, welche angeschwitzt werden. Ist das erfolgt, kommt der Knoblauch dazu und wird kurz mitangeschwitzt.
Nun kommt alles an Gemüse dazu und wird auch angeschwitzt, ca. 5-7 Minuten.
Dann wird in der Mitte in einer freigemachten Stelle das Tomatenmark kurz angebraten
und zusammen mit allen Gewürzen untergerührt.
Danach kommen die gehackten und passierten Tomaten hinzu und alles wird erstmal aufgekocht.
Während des Köchelns danach lässt das Gemüse noch ordentlich Flüssigkeit, trotzdem kommt 1 Liter Gemüsebrühe dazu.
Jetzt einfach mal schöne 3-5 Stunden laufen lassen.
Wenn die Kohlen sich dann weitestgehend in Asche aufgelöst haben,
sieht es am Ende so aus, wenn der Deckel runterkommt. Ich lasse es dann noch ohne Deckel ein halbes Stündchen stehen und runterkühlen, rühre ab und zu um.
Danach sieht es dann schon ganz anders aus
und hinterher auf dem Teller angerichtet, natürlich schön mit frisch gehobeltem Parmesan, dann so.
Und in den Weck-Gläsern im Hintergrund ist keine Bolognese, darin habe ich ein wenig "weltbeste Currysauce mit Pflaumen" nach dem Rezept von J. t. R. eingekocht. Ein weiteres Glas wartet im Kühlschrank auf die Vergrillung einiger Bratwürste, vermutlich am nächsten Wochenende. Mal schauen, ob die bucklige Verwandschaft Bock drauf hat. Wird ja zum Glück nicht schlecht und ist eine gaaaaanz andere Geschichte, die hier im Thread nichts zu suchen hat.
Na, Vorbereitungen gehen schnell, aber es dauert nun einmal seine Zeit, bis eine gute Bolognese so richtig schön eingekocht ist.
Vorbereitungszeit inklusive Schnippelei: 20-30 Minuten
Kohlen vorheizen: 20-30 Minuten
Nudeln kochen: 20 Minuten
Bolognese köcheln lassen: 3-5 Stunden
Wir benötigen:
500g gemischtes Hack
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
3 Staudensellerie
4 Karotten
1/2 Tube Tomatenmark
400g gehackte Tomaten
400g passierte Tomaten
3EL italienische Kräuter
1Liter Gemüsebrühe
Salz und Pfeffer
Los geht's!
Erst einmal die Kohlen anschmeißen. In der Zwischenzeit kann geschnibbelt werden.
Hack anbraten. Dazu gesellen sich Zwiebeln, welche angeschwitzt werden. Ist das erfolgt, kommt der Knoblauch dazu und wird kurz mitangeschwitzt.
Nun kommt alles an Gemüse dazu und wird auch angeschwitzt, ca. 5-7 Minuten.
Dann wird in der Mitte in einer freigemachten Stelle das Tomatenmark kurz angebraten
und zusammen mit allen Gewürzen untergerührt.
Danach kommen die gehackten und passierten Tomaten hinzu und alles wird erstmal aufgekocht.
Während des Köchelns danach lässt das Gemüse noch ordentlich Flüssigkeit, trotzdem kommt 1 Liter Gemüsebrühe dazu.
Jetzt einfach mal schöne 3-5 Stunden laufen lassen.
Wenn die Kohlen sich dann weitestgehend in Asche aufgelöst haben,
sieht es am Ende so aus, wenn der Deckel runterkommt. Ich lasse es dann noch ohne Deckel ein halbes Stündchen stehen und runterkühlen, rühre ab und zu um.
Danach sieht es dann schon ganz anders aus
und hinterher auf dem Teller angerichtet, natürlich schön mit frisch gehobeltem Parmesan, dann so.
Und in den Weck-Gläsern im Hintergrund ist keine Bolognese, darin habe ich ein wenig "weltbeste Currysauce mit Pflaumen" nach dem Rezept von J. t. R. eingekocht. Ein weiteres Glas wartet im Kühlschrank auf die Vergrillung einiger Bratwürste, vermutlich am nächsten Wochenende. Mal schauen, ob die bucklige Verwandschaft Bock drauf hat. Wird ja zum Glück nicht schlecht und ist eine gaaaaanz andere Geschichte, die hier im Thread nichts zu suchen hat.





In D kann man das Gericht ggf. auch so wie auf dem Tellerbild servieren. Ich erlaube mir aber einen kleinen Italo-Küchen-Klugscheiß, weil ich mich mit deren Küche schon länger intensiv beschäftige. Bitte nicht küchenfundamentalistisch sondern lediglich als Optimierungsvorschlag betrachten. Die Nonna sagt: Als Zutat zur Bolo Pancetta o.ä. ausbraten, die Bolo nie mit Spaghetti servieren. Fleischsoßen brauchen großflächigere und dadurch aufnahmefähigere Pasta. Und bei Pasta-Gerichten die Pasta raus aus dem Kochwasser und noch feucht sofort in den jew. Soßen durchschwenken und dann erst so vermengt servieren. So vermeiden die Italiener, das die Nudeln in Relation zu Soße abkühlen, an der Oberfläche antrocknen und so die Soßen und deren Aromen nicht mehr optimal aufnehmen können. Ich hatte das alles früher auch nicht auf dem Schirm, aber es ist echt was dran. Just my 2 cents. Nix für ungut.