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Selbstbau eines Oberhitze-Grills

Hallo Leute, ich muss noch mal das Abdichten hinterfrage, nur damit ich es wirklich verstehe was ich mache.
Die Empfehlung ist das Brennergehäuse gegen das das Obere Blech, ich nenne das mal das Dach des Grillraumes, mit Rundschnur oder geeigneter Dichtmasse abzudichten. Der Metallschirm wird ja demontiert...
Nun ist ja das Brennergehäuse i.d.R eine art Glocke, in dem die Keramikteile eingebaut sind. Dieser Glockenartige Raum ist im Betrieb gefüllt mit einem Gas-Luftgemisch, welches in dem Venturi Rohr des Brenners gemischt wird. Das Mischgas tritt dann durch die Öffnungen der keramischen Platten in den Grillraum aus und verbrennt an der Unterfläche der keramischen Platten. Dabei werden möglicherweise nicht alle Gas-Luftmoleküle vollständig verbrannt (Hypothese). Was passiert nun aber mit dem "Rest-Gas"?
Betrachtet man die spezifischen Gewichte der der Einzelgase bei Raumtemperatur, so findet man 1,2 kG/m³ für Luft und 2,01 kG/m³ Propangas. Das erklärt auch weshalb am Wohnwagen die Gasflaschen-Verkleidungen nach unten offen sind, dass Propan also nach unten fällt. Demnach ist doch eher der untere/hintere Grillbereich der kritischere. Sollte man dort evtl. noch Lüftungslöcher vorsehen?
Ich werde zwar meinen Brenner zum "Dach" hin abdichten, aber ich wüsste auch gern warum?
Gruß
Ganter

Hi @ganter ,

Wenn du hier schaust:
Hallo,
Hier die versprochenen Bilder wie ich den Brenner neu abdichte

dann siehst du, dass es primär um eine Abdichtung der Keramikplatten zum Metallgehäuse hin geht, zudem hat die Erfahrung gezeigt, dass je nach Maßhaltigkeit der Keramikplatten auch etwas Ofenkitt dazwischen sinnvoll sein kann, um eventuelle Undichtigkeiten zwischen den Platten zu schließen.
Du hast weiterhin Recht, das Gas "fällt" in deinem Grill nach unten. Es sammelt sich also quasi am Boden. Du kannst entweder sicher stellen, dass du kein Gasfluss ohne Flamme hast, oder unten ringsherum Belüftungslöcher in das Gehäuse bohren.
Dabei solltest du von der Höhe her die GN nicht vergessen, die üblicherweise als Tropfschale unten verwendet wird. Schiebst du eine GN in der Mitte rein, bringen die Löcher unten schon wieder nichts mehr...

Viele Grüße
 
Hallo Leute, ich muss noch mal das Abdichten hinterfrage, nur damit ich es wirklich verstehe was ich mache.
Die Empfehlung ist das Brennergehäuse gegen das das Obere Blech, ich nenne das mal das Dach des Grillraumes, mit Rundschnur oder geeigneter Dichtmasse abzudichten.
Nun ist ja das Brennergehäuse i.d.R eine art Glocke, in dem die Keramikteile eingebaut sind. Dieser Glockenartige Raum ist im Betrieb gefüllt mit einem Gas-Luftgemisch, welches in dem Venturi Rohr des Brenners gemischt wird. Das Mischgas tritt dann durch die Öffnungen der keramischen Platten in den Grillraum aus und verbrennt an der Unterfläche der keramischen Platten. Dabei werden möglicherweise nicht alle Gas-Luftmoleküle vollständig verbrannt (Hypothese). Was passiert nun aber mit dem "Rest-Gas"?
Betrachtet man die spezifischen Gewichte der der Einzelgase bei Raumtemperatur, so findet man 1,2 kG/m³ für Luft und 2,01 kG/m³ Propangas. Das erklärt auch weshalb am Wohnwagen die Gasflaschen-Verkleidungen nach unten offen sind, dass Propan also nach unten fällt. Demnach ist doch eher der untere/hintere Grillbereich der kritischere. Sollte man dort evtl. noch Lüftungslöcher vorsehen?
Ich werde zwar meinen Brenner zum "Dach" hin abdichten, aber ich wüsste auch gern warum?
Gruß
Ganter
Also kurz....Keramik zu Brennergehäuse abdichten, wenn nötig (sieht man gleich wenn nur so ein Bindfaden als Dichtung drin ist)
...ein Abdichten des Brenners zum OHG ist nicht nötig
 
Hi @All ,

Ja Vermiculite läst sich wirklich sehr leicht verarbeiten !
Als die Lieferung der beiden Platten bei mir an kam dachte ich erst es wären Pressspanplatte ????
Ich habe dann esrt mal mit einer Gasflamme einen Hitze test gemacht ,aber alles gut hält die Hitze gut aus (perfekt ) und mal eben zum rumprobieren ist das Material genial.
Zur Verarbeitung:
Man kann es ganz einfach sägen und bohren,es staubt zwar ein wenig aber dafür geht alles recht fix.
Verwendet habe ich 2 x 20 mm Vermiculite Platte 400 x 600 mm ( 43,95€ ) mit Lieferung.
Der Brenner ist ein Rothenberger Industrial Gasheizstrahler Eco Piezo von Norma24 für ( 34,99€)
Ich habe ihn abgedichtet aus einen ganz einfachen Grund :
das Gas soll das ausstömen wo es soll ,nämlich aus der Keramik ! Ist auch gar nicht schlimm dauert ca. 1 Stunde und das wars .

IMG_1349.JPG


Die Bleche sind ganz einfach herausnehmbar und deshalb schön zu reinigen !
Ich habe sie nur ein wenig zu pass genau gefertigt ,deswegen verziehen sie sich noch ein wenig wenn der Ofen auf Themperatur ist.
Werde sie noch nacharbeiten ,mal sehen ob es dan besser wird ? Vielleicht hätte ich stärkeres Material nehmen sollen jetzt ist es nur 1mm
vielleicht wäre dickeres besser?
Aber man braucht ja etwas zum tüfteln und testen.
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Hi @All ,

Ja Vermiculite läst sich wirklich sehr leicht verarbeiten !
Als die Lieferung der beiden Platten bei mir an kam dachte ich erst es wären Pressspanplatte ????
Ich habe dann esrt mal mit einer Gasflamme einen Hitze test gemacht ,aber alles gut hält die Hitze gut aus (perfekt ) und mal eben zum rumprobieren ist das Material genial.
Zur Verarbeitung:
Man kann es ganz einfach sägen und bohren,es staubt zwar ein wenig aber dafür geht alles recht fix.
Verwendet habe ich 2 x 20 mm Vermiculite Platte 400 x 600 mm ( 43,95€ ) mit Lieferung.
Der Brenner ist ein Rothenberger Industrial Gasheizstrahler Eco Piezo von Norma24 für ( 34,99€)
Ich habe ihn abgedichtet aus einen ganz einfachen Grund :
das Gas soll das ausstömen wo es soll ,nämlich aus der Keramik ! Ist auch gar nicht schlimm dauert ca. 1 Stunde und das wars .

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Die Bleche sind ganz einfach herausnehmbar und deshalb schön zu reinigen !
Ich habe sie nur ein wenig zu pass genau gefertigt ,deswegen verziehen sie sich noch ein wenig wenn der Ofen auf Themperatur ist.
Werde sie noch nacharbeiten ,mal sehen ob es dan besser wird ? Vielleicht hätte ich stärkeres Material nehmen sollen jetzt ist es nur 1mm
vielleicht wäre dickeres besser?
Aber man braucht ja etwas zum tüfteln und testen.
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Ohne VA Blech, aber sicher schlecht sauber zu halten oder?
 
So ein Brenner ist kein Wunderwerk...das aufwendigste ist die Keramik...und die Gasdüsendurchmesser ist dem entsprechendem Gasmedium angepasst....steht aber auch alles hier schon im Forum.
 
Noch mal eine ganz andere Frage, liebe Leute:
Ich besitze einen Weber Q1xx Gas Grill. An dem Ding ist ja ein Deckel hinten mit zwei Scharnieren befestigt. So weit so gut, zum "Normal Grillen" schließt man den Deckel um die Wärme zu halten und gaaaanz Langsam wird das Fleisch gar gegrillt.

Würde man nun einen Hebelarm an stelle der Deckel-Haube anbringen, an dem ein keramischer Brenner befestigt ist, könnte man den Brenner dann kurzzeitig über das Steak schwenken und ihm die gewünschten 800°C anzutun.

Was haltet Ihr von so einem Konzept?
Man muss ja nicht für jedes Stück Fleisch ein spezielles Gerät vorhalten.
Gruß
Ganter

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Na ja, du müsstest halt noch irgendwie ne Rastung mit anbringen um die unterschiedlichen Fleischdicken zu berücksichtigen...ca 2cm Keramik zum Fleisch. Die Stauwärme entgeht dir natürlich auch, weiß aber nicht direkt ob das wirklich auswirkungen auf das Ergebnis hat da die Infrarotstrahlung den Ausschlaggebenden Teil liefert. Zudem musst du den Ansaugbereich des Brenners vor überschlagende Flammen schützen. Ebenso den Gasschlauch vor der Hitze...etc..also ein bissl aufwand wirds schon sein....
 
Upps hatte noch vergessen, das ein bischen Wind schon ausreicht um unruhe in die Verbrennung zu bringen und damit die Temperatur schwankt. Ich weiß ja auch nicht welche Scharniere du verwenden willst, die vom Deckel? Ich weiß nicht ob es so toll ist wenn dirbeim Hochklappen 800 Grad ins Gesicht heizen.....
 
....Ich weiß nicht ob es so toll ist wenn dirbeim Hochklappen 800 Grad ins Gesicht heizen.....
OK, ist ein gutes Argument.
Aber denken wir den Weg doch mal weiter:
  • Der Weber Grill liefert ein gusseisernes Grillrost
  • Der Brenner wird von oben, mit einem Parallelogramm aufgesetzt, dass heißt, der Brenner bleibt immer in der Horizontalen
  • Der Weber wird zunächst nicht befeuert
  • Das Steak wird kalt (oder fast kalt) auf den kalten Rost gelegt
  • Der Burner wird über das Steak geschwenkt (könnte auch von der Seite kommen)
  • Erste Seite ca. 45 sec. angeschmolzen
  • Der Burner weggeschwenkt und das Fleisch gewendet
  • Nun wird die zweite Seite 45 sec. behandelt. In der Phase wird wird der Webergrill gezündet
  • In dieser letzten Phase wird das Steak nach Geschmack fertig gegahrt.
Ja, ist ein bisschen hin und her und ob sich der Aufwand lohnt ist mir auch nicht klar.
Das Abstand halten sollte nicht das Problem sein. Die Steaks haben i.d.R. eine Dicke von 3 cm (+/- 1 cm). Eine entsprechende Abstands-Schraube sollte möglich sein.
Windschutz, sicher auch möglich, aber .....?????
Ich freue mich über eine weitere Diskussion.
Gruß
Ganter
 
so, hier geht es mal weiter mit meinem Entwurf:
Ich habe eine neue Hebelmechanik probiert. Mit dem Handhebel lässt sich das Rost gegen den Brenner bewegen. Mit einer Knaufschraube lässt sich die gewünschte Höhe, bzw. der gewünschte Abstand. Millimetergenau einstellen.
Grzuß
Ganter
 

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Hallo Ihr alle,

ich habe mich vor einiger Zeit hier angemeldet um meine Erfahrungen mit dem „Beefer“ Eigenbau mit zuteilen. Jetzt ist es soweit, aber eines vorweg, ich habe nicht alle Beiträge hier im Forum gelesen! Allerdings ist mir bei mehreren Beiträgen die Hutschnurr hoch gegangen! Ich meine damit manches verwendete Material, vor allem Aluminium! An einem Hoch-Temperatur-Grill hat Alu nichts zu suchen, auch nicht als Halterung. Wer sich mit dem Material nicht auskennt, soll jemanden fragen der das kann! Ebenso warne ich vor Dichtungsmaterial zwischen Keramik und Gehäuse!

Ich habe angefangen mit einem Billig Baumarkt Brenner und hochkant gestellte Gehweg – Platten, ob so ein Teil überhaupt funktionieren kann. Das Ergebnis hat mich der maßen überzeugt, daß ich mir so ein richtiges Teil bauen werde. Doch es ist so gelaufen wie es immer ist, die lieben Probleme! Ich habe mehrere Benner aus probiert, ich meine die im Preis günstigem Bereich. Nach längerer Brenndauer waren nieder rieselnde Partikel zu erkennen sowie dünne Risse in den Keramik Platten. Also kam nur die teure Lösung in Frage. Der Original Brenner ist eben, wie aus der Industrie erprobt, nun mal der beste. Er ist für die Horizontale über Kopf Befeuerung ausgelegt und bröselt nicht.

Drei Punkte waren für mich entscheidend: 1) Gesundheit, verträgliche Materialien, 2) sichere und einfache Handhabung, 3) unkomplizierte Reinigung,

Nachdem der Brenner da war kam die Auswahl der Blechverkleidung, 1,5 mm VA Blech hat der Hitze nicht Stand gehalten und nach einiger Zeit Wellen geschlagen. Das 2 mm Blech hat den Test gut überstanden und schließlich auch verwendet (das Original hat 3 mm). Auf Grund der Reinigung / Sauberkeit habe ich auf eine Stufenlose Höhenverstellung verzichtet. Ich kann eine Fettpfanne direkt unter das Grillgut einschieben so dass das Fett nicht auf den Grillboden fällt! Um den ganzen Grill zu reinigen muss ich lediglich 7 Schrauben entfernen, Backofenspray ver – wenden und abspülen, fertig.

Zum Zünden benutze ich natürlich eine Piezo Zündung, 3-5 sek. Gasknopf drücken (nicht eine Minute, da war doch was) zünden und schon brennt das Teil. Ich weis nicht wievie Kilo Entrecote ich schon dadurch gejagt habe, aber jeder war bisher davon Begeistert.

Natürlich gibt es auch ein paar Bilder,

Gut Grill

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Hallo Ihr alle,

........................................... Ebenso warne ich vor Dichtungsmaterial zwischen Keramik und Gehäuse!

Ich habe angefangen mit einem Billig Baumarkt Brenner und hochkant gestellte Gehweg – Platten, ob so ein Teil überhaupt funktionieren kann. Das Ergebnis hat mich der maßen überzeugt, daß ich mir so ein richtiges Teil bauen werde. Doch es ist so gelaufen wie es immer ist, die lieben Probleme! Ich habe mehrere Benner aus probiert, ich meine die im Preis günstigem Bereich.

Nach längerer Brenndauer waren nieder rieselnde Partikel zu erkennen sowie dünne Risse in den Keramik Platten.


Also kam nur die teure Lösung in Frage. Der Original Brenner ist eben, wie aus der Industrie erprobt, nun mal der beste. Er ist für die Horizontale über Kopf Befeuerung ausgelegt und bröselt nicht.

Drei Punkte waren für mich entscheidend: 1) Gesundheit, verträgliche Materialien, 2) sichere und einfache Handhabung, 3) unkomplizierte Reinigung,

..........................................

Gut Grill
Hallo Ihr alle,

kann das jemand bestätigen? Das klingt ja sehr ungesund.....
 
Nichts für ungut, aber für mich klingt das als ob er als nächstes etwas verkaufen wollte. Glaubt ihr ernsthaft dass hunderte von Oberhitzegrills mit Baumarktbrennern Keramikteile verlieren und auf > 200 Seiten spricht niemand darüber? Ich lache mich tot! :lach:
Wenn @Jussek da Probleme hatte, hat er es scheinbar nicht richtig gemacht?!
Er hat "was weiß ich wie viele Entrecote durchgejagt" und sein Grill sieht aus wie gerade die letzte Schraube rein gedreht?! Hör mir auf mit sowas! :stone:
Im GSV laufen die Eigenbauten über 1 Jahr, Keramikplatten halten, Dichtung bröselt nicht, man könnte meinen Jussek arbeitet bei Schwank...

Lasst euch nicht verrückt machen, es lohnt nicht in Schwankbrenner zu investieren.

Grüße
 
Im GSV laufen die Eigenbauten über 1 Jahr, Keramikplatten halten, Dichtung bröselt nicht

Ich sehe das wie @.
Ich habe den Alu-Rahmen am Baumarktbrenner drangelassen. Abgedichtet habe ich garnix.
Meine Keramik bröselt nicht, hat keine Risse. Es ist nicht geschmolzen, oder verzogen das trotz 922 Grad Highspeed bei bis zu 5 Stunden Dauerlauf.

Wenn es um so manche Aussagen hier geht, müsste ich bereits tot, oder mein Eigenbau explodiert sein.

Alles Panikrocker. Nix für ungut aber man kann auch alles schwarz malen.

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Gruß M.R.
 

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Meine Keramik (nicht die Dichtung, da ich nur Dichtschnurerwendet habe) hat anfangs auch gebröselt, der Grund: Beim zusammenschrauben von Brenner und Trägerplatte sind ein paar kleine Keramikerhebungen abgebrochen und rausgebröselt. Unbedenklich, Augeklopft und fertig.
 
Hallo ,
ich schildere hier lediglich "MEINE" Erfahrungen und es ist keine Panik mache. Jeder muß für sich selbst wissen was er macht, aber es soll auch gestattet sein das man auf Missstände hinweist! Hast Du Langzeit Tests gemacht und gepostet?????
In diesen Sinne

ach ja, ich arbeite NICHT für Schwank und finde die Brenner auch für überteuert!!!
 
Sooo, mein low Budget Beefer Nachbau hat heute das erste mal gezündelt :D Bin sehr zufrieden! Ich habe lediglich den Brenner und ein paar Nieten gekauft, alles anderen Teile waren Reste.

Hier mal 2 Bilder.

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Jetzt fehlt noch richtiges Fleisch :kugel:

Gruß David
 

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Hallo David, schönes Stück hast Du da gebaut und "richtiges" Fleisch wirst Du sicher auch bald finden :angler:

Dein Gerät sieht mir sehr hoch aus, ich habe meinen mit 500 mm Höhe ausgelegt, wie hoch ist Dein Gerät?
Welche Blechstärke hast Du gewählt? Sieht nicht nach 3 mm aus, gibt es Verformungen?
Gruß
Ganter
 
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