Bei einer Firmenveranstaltung bin ich über kleine Becherchen mit Studtentenfutter gestolpert.
Das übliche Studentenfutter, lt Wikipedia mal aus Rosinen und Mandeln entstanden, enthält meist wenig der begehrten Nüsse und eher die günstigen Produkte.
Das hatte mich dazu gebracht, weil ich nicht einsehe, jedes Mal für Minimengen viel Geld zu zahlen, wenn ich vieles davon zum Backen und kochen im Haus habe, einen Eigenversuch zu starten.
Ich fand geschälte Haselnüsse, Pekannüsse, geschälte Mandeln, Pistazien, Erdnüsse, Cashews, Paranüsse, getrocknete Kirschen, getrocknete Minifeigen und getrocknete Cranberries.
Aus dieser bunten Mischung hatte ich mir die herausgesucht, an die ich am leichtesten im Vorrat drankam und welche nur noch kleine Mengen im Glas hatten.
Das waren Haselnüsse, Pekanüsse, Pistazien, Cashewbruch, Minifeigen und getrocknete Kirschen.
Alles in eine große Schüssel, vermischt und in einen gereinigten 1kg Joghurtbecher umgefüllt.
So eine Handvoll Studtentenfutter geht immer und ist ein guter Reiseproviant gegen Hunger und Süßgikeitsbedarf.
Herr Schatz war von dem Eimer sehr angetan.
Jetzt geht dessen Inhalt zur Neige und ich muß für Nachschub sorgen. Die nächste längere Fahr steht an.
Also bin ich erneut in meinen Bestand abgetaucht und habe mich dieses Mal für Pistazien, geschälte Haselnüsse, Pekanüsse, geschälte Mandeln, Cranberries und Feigen entschieden.
Aus der Erfahrung des ersten Eimers heraus, habe ich alle Nüsse und Kerne in die Pfann zum anrösten gegeben:
Die Trockenfrüchte sind bereits in der Schüssel und warten auf die Nüsse:
Beim letzten Mal hatte ich die Mengen einfach zusammengeschüttet und mir keine weiteren Gedanken gemacht.
Da das aber so gut ankam, habe ich heute alle Mengen abgemessen.
Von jedem Inhaltsstoff 2 Cups.
Ich weiß auch, daß ein Plastikeimer nicht gerade der beste Aufenthaltsort für die Mischung ist, aber während einer Autofahrt die praktikabelste Lösung:
gut verschlossen, wenn der Eimer umfallen sollte und eine große Öffnung um bequem während der Fahrt hineingreifen zu können.
So sieht die Mischung aktuell aus, angeröstet und mit den Trockenfrüchten vermischt.
Das darf jetzt abkühlen und wird dann wieder in das Eimerchen umgefüllt.
Wenig Aufwand und, trotz teurer Inhaltsstoffe, immernoch günstiger wie die gekauften Minibeutel.
Danke fürs reinschauen.
Das übliche Studentenfutter, lt Wikipedia mal aus Rosinen und Mandeln entstanden, enthält meist wenig der begehrten Nüsse und eher die günstigen Produkte.
Das hatte mich dazu gebracht, weil ich nicht einsehe, jedes Mal für Minimengen viel Geld zu zahlen, wenn ich vieles davon zum Backen und kochen im Haus habe, einen Eigenversuch zu starten.
Ich fand geschälte Haselnüsse, Pekannüsse, geschälte Mandeln, Pistazien, Erdnüsse, Cashews, Paranüsse, getrocknete Kirschen, getrocknete Minifeigen und getrocknete Cranberries.
Aus dieser bunten Mischung hatte ich mir die herausgesucht, an die ich am leichtesten im Vorrat drankam und welche nur noch kleine Mengen im Glas hatten.
Das waren Haselnüsse, Pekanüsse, Pistazien, Cashewbruch, Minifeigen und getrocknete Kirschen.
Alles in eine große Schüssel, vermischt und in einen gereinigten 1kg Joghurtbecher umgefüllt.
So eine Handvoll Studtentenfutter geht immer und ist ein guter Reiseproviant gegen Hunger und Süßgikeitsbedarf.
Herr Schatz war von dem Eimer sehr angetan.
Jetzt geht dessen Inhalt zur Neige und ich muß für Nachschub sorgen. Die nächste längere Fahr steht an.
Also bin ich erneut in meinen Bestand abgetaucht und habe mich dieses Mal für Pistazien, geschälte Haselnüsse, Pekanüsse, geschälte Mandeln, Cranberries und Feigen entschieden.
Aus der Erfahrung des ersten Eimers heraus, habe ich alle Nüsse und Kerne in die Pfann zum anrösten gegeben:
Die Trockenfrüchte sind bereits in der Schüssel und warten auf die Nüsse:
Beim letzten Mal hatte ich die Mengen einfach zusammengeschüttet und mir keine weiteren Gedanken gemacht.
Da das aber so gut ankam, habe ich heute alle Mengen abgemessen.
Von jedem Inhaltsstoff 2 Cups.
Ich weiß auch, daß ein Plastikeimer nicht gerade der beste Aufenthaltsort für die Mischung ist, aber während einer Autofahrt die praktikabelste Lösung:
gut verschlossen, wenn der Eimer umfallen sollte und eine große Öffnung um bequem während der Fahrt hineingreifen zu können.
So sieht die Mischung aktuell aus, angeröstet und mit den Trockenfrüchten vermischt.
Das darf jetzt abkühlen und wird dann wieder in das Eimerchen umgefüllt.
Wenig Aufwand und, trotz teurer Inhaltsstoffe, immernoch günstiger wie die gekauften Minibeutel.
Danke fürs reinschauen.

