Der Aufbau des Grills und besonders des Brenners entscheiden über gleichmäßige Verteilung der Hitze, auch über Verluste nach außen wie bei Kälte oder Wind. Die maximal produzierte Hitze (Wärmeenergie) ergibt sich aus der verbrannten Gasmenge und damit bei festgelegtem Gasdruck aus der Düsenöffnung. Dabei geht diese Öffnung im Quadrat (turbulent) oder sogar "hoch 4" (laminar) des Radius in die Rechnung ein. Das Verhältnis E210 zu LX240 ist bei turbulenter Strömung 0,185 zu 0,226 mm2, LX erzeugt maximal also ca. 22% mehr Hitze.
Die mehrflammigen Genesis haben successive kleinere Düsen, die Verluste nach außen sind zunehmend geringer, die E-modelle haben auch hier die Fehlbestimmung der Düsen. Wer es nicht glaubt, kann nachrechnen, selbst Verbrauch bestimmen oder auch bei Bekannten sich andere Fabrikate oder auch Webermodelle ansehen, z.B. LX oder alte Genesis.
Die mehrflammigen Genesis haben successive kleinere Düsen, die Verluste nach außen sind zunehmend geringer, die E-modelle haben auch hier die Fehlbestimmung der Düsen. Wer es nicht glaubt, kann nachrechnen, selbst Verbrauch bestimmen oder auch bei Bekannten sich andere Fabrikate oder auch Webermodelle ansehen, z.B. LX oder alte Genesis.

So nach dem Motto, der Kunde soll sehen dass wir was tuen...