@SmokyChris , ich weiß nicht ob Du ein Fake bist, morgen gibt es Dich nicht mehr, vielleicht ja. Ich habe mit Wursten angefangen, weil ich DIE eine machen wollte. Die Krakauer. Die erste Würste sind mit Fleischwolf entstanden. Paar Kilo. Nein, sie waren keine Krakauer. Gutes Aussehen. Schön von Hand geflutscht. Ich sage mir, die waren mir gelungen....für eine Bratwurst. Noch immer aber keine Krakauer. Aber gute Bratwurst. So gut, daß mir sie die Verwandtschaft aus der Hand gerissen hat. Bis heute. Dann kam der erste Karton- Schöne Verpackungskammer. Ich wollte noch immer eine Krakauer. Ich habe angefangen zu zaubern. Kalt geräuchert, gebrüht, fast das was ich wollte. Die Krakauer geht aber anders. Im Karton schon gar nicht, Im Sommer hab ich se gemacht und noch immer nicht das. Pappkartons kamen und gingen. Die Krakauer war das Ziel, das ich immer öfters verfehlt hatte. Da entstanden so tolle Sachen in der Zeit. Was Wurst angeht, nicht nur mit Rräuchern zu tun. Es kam dann ein Update. Es wurde und es wird geräuchert. Die Krakauer seltener gemacht(sehr aufwändig in meinen Augen, wenn man echte Krakauer machen will). Aber Bratwurst? Immer. Wenn Du die Basics begriffen hast, es ist wirklich kein Abrakadabra, Bratwurst geht immer, immer nach Deinem Geschmack. Und irgendwann wirste Deine Saarländer Bratwurst ...treffen. Nur machen. Basics begreifen und machen....
Sorry für den längeren Satz
;O)