Könntest ja auch den Umweg über nen Topf nehmen, da den heißen Tee und Zucker rein, auflösen und danach mit kalten Wasser auffüllen und das weiter ins Glas.
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Danke. Da wird der neue Mitbewohner auch stehen. Arbeitsplatte, dunkle Ecke. Dort hat er am meisten Ruhe und stört mich am wenigsten@Quälgeist bei mir steht er auf der Arbeitsplatte in der Küche unter einem Küchenhandtuch! Klappt prima (im Keller ist es leider zu kalt!)

Nicht direkt in der Sonne, aber finster muß es nicht sein...Muß der Ansatz eigentlich dunkel stehen, Walter?
Nachtrag: ich las nicht zu kalt und eher schattig. Dann mache ich das mal, sobald der Tee noch weiter runtergekühlt ist
Ja, das ist ok...Mein Ansatz sieht so aus und riecht leicht säuerlich, essigartig. Ist das so ok?
DankeJa, das ist ok...
Ja, das funktioniert...Kann ich einen Teil des Kombucha entnehmen und den Rest noch etwas länger fermentieren lassen, um einen höheren Säuregrad zu erreichen. Dann könnte ich beim Neuansatz die Konzentration des Starters reduzieren und so die Produktionsmenge erhöhen?
Ich hab heute mal probiert und finde den Ansatz nicht schlecht.Ab dem dritten Tag könntest du zu kosten beginnen, Ina (@Quälgeist). Dann bekommst du schneller ein Gefühl für den Ablauf den Fermentation...
Dazu eine kleine Menge mit einem Löffel oder einer kleinen Spritze (bzw. Pipette) entnehmen und darauf achten möglichst wenig Fremdkeime einzuschleusen sowie keine Fruchtfliegen hinein zu lassen.
Als erstes entnehme ich den SCOBY (mit wirklich sauberen Händen), der wird unter lauwarmem Wasser abgewaschen (und damit vom Hefe- und Tee-Schmodder befreit). Nötigenfalls wird er danach mit der Schere getrimmt*) und kommt in ein sauberes Gefäß (aus Glas oder Edelstahl). Dazu etwas vom fertigen Kombucha (die "Ansatzflüssigleit" für die nächste Charge) und dann wird das Ganze gut zugedeckt (wegen der Fruchtfliegen).Wie gehe ich denn nun weiter vor?
Sobald das Kindel eine passende Größe hat, kannst du es selbständig verwenden. Und falls die Mutter zu dick wird einfach mit der Schere zurechtstutzen. Wie schon geschrieben, das ist ja nur die Cellulose-Matrix, die unzählige Organismen "beherbergt"...@DarkRoast / Walter, die Mutter von Dir ist stellenweise sehr dick. ich habe heute beide: mutter und kind in den neuen ansatz gegeben.
wenn das kind dicker wird, kann ich das dann weiter nutzen?
Oder sie ziehen in die große, weite Welt hinaus...und die SCOBY-Kinder ziehen irgendwann in eine eigene Behausung...