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Sehr imposante Tür, so mit dem Glas und den Figuren.
Ich würde mir das noch einmal überlegen. Das Glas ist ganz schnell verußt, dann siehst Du nichts mehr.
Also kein Funktion.
Aber so rein optisch sicherlich ein Hinkucker.
Wenn es technisch machbar ist mit dem Kaminglas werde ich es versuchen. Entweder Scheibe mit Bogen oder jedes Fenster einzeln mit rechteckigen Scheiben. Dann müssten die Stege noch breiter.
An der Innenseite ist die Glasscheibe ja flächig ohne Drachen und Flammen, so dass es sich putzen ließe.
Ist ja im Prinzip wie bei einem Pellet Kaminofen. Okay Wasserdampf und der ein oder andere Fettspritzer käme noch dazu.
Es gibt wohl auch "selbstreinigendes" Kaminglas, da muss ich mich aber noch mehr mit befassen, ob das wirklich was kann.
Falls das mit dem Glas suf Dauer nicht klappen sollte, kommt ein Stahlblech dahinter. Die Tür selbst soll schwarz werden.
So, nach dem Stromausfall in der Straße konnte ich noch weiter machen. Habe leider nicht geschafft die Maße in die Skizzen zu bekommen, entweder war ich oder das Programm zu doof
Ich hab die Türklappe noch minimal breiter gemacht, so dass sie jetzt 1,5 cm auf dem Rahmen aufliegt. Das sollte reichen um eine Dichtung anzubringen, damit nicht zuviel (am besten kein Rauch, evtl. Gummidichtung) durchkommt. Hier auf die Schnelle noch ein paar Bilder . Die Maße gibt es nur als Text daneben.
Maße in mm
Rahmen Innenrand
--------------------
Flacheisen
40 Breite
5 Stärke
480 Rahmenweite außen, je 10 Luft bis zum Stein
470 Rahmenweite innen, Bündig mit "Rahmen Außenrand"
1058 Höhe außen von Bogenspitze bis unten
Rahmen Innenrand wird mit "Rahmen Außenrand" verschweisst
Rahmen Außenrand
----------------------
Gelasert
10 Stärke
520 Rahmenweite außen
470 Rahmenweite innen
25 Breite der Stege, so weit werden die Steine außen überlappt.
Mittelsteg:
50 Breite des vertikalen Mittelstegs (Brennkammer / Garraum)
Unterseite Mittelsteg ist 235 vom unteren Innenrand Außenrahmen entfernt
Innensteiten Brennkammer:
470 Breite
235 Höhe
Innenseite Garraum:
470 Breite
761,6 Höhe von Bogen bis Mittelsteg
1097 Höhe Gesamt von Bogenspitze Außen bis Unterkante außen
Rahmen Tür innen oben
---------------------------
Ausgelasert aus der Garraumöffnung "Rahmen Außenrand" mit
gelaserter Aussparung für "Glasscheibe oben"
Wird mit "Türklappe oben" verschraubt"
Rahmen Tür innen unten
----------------------------
Ausgelasert aus Brennraumöffnung "Rahmen Außenrand"
mit gelaserter Aussparung für "Glasscheibe unten"
Wird mit "Türklappe unten" verschraubt"
Denke nicht dass wirklich Gummi gemeint war. Es gäbe Silikon oder Viton oder halt selbstklebendes Ofendichtband.
Will nicht schlauer sein als andere nur meine Meinung
Ich hatte so was wie am Elektro-Backofen (Küche) im Sinn. Der hat eine umlaufende Dichtung die mit der inneren Glasscheibe abschließt. Da hab ich mich noch nicht mit befasst, was das jetzt genau ist... und ob das nutzbar wäre.
ich will mal ein kleines Update vom Bau von mir hören lassen.
Die Smoker Tür ist leider immer noch nicht über das Planungsstadium hinaus gekommen. Ich treffe mich nächste Woche mit dem "Laser-Mann" und hoffe, dass es dann konkret wird und die Teile gelasert werden können.
In der Zwischenzeit ist die "Parkbucht" für den Napoleon mit Hochbeet / "Blumenkasten" für die Weinreben fertig geworden. Und drei Fensterscheiben als Schlagregenschutz wurden verbaut:
Ende Juli ging es an den Graben für das Parkbucht Fundament
Am Sonntag, den 02.08.2020 ging leider der Estrich-Beton aus, die restlichen Säcke entpuppten sich als Mauermörtel...
Der restliche Beton kam dann in der nächsten Woche drauf.
Zum Abschluss die Feinsteinzeug Schenkel...
...auf einer verkürzten Steinreihe, damit es optisch besser passt
Die Grill Parkbucht von innen...
... mit Aluminium Zierleiste
Jetzt im Oktober ist das Hochbeet für die Weinreben fertig geworden
Und die Milchglasscheibe ist montiert! Neben der Spüle wurde (noch nicht auf dem Bild) eine Klarglasscheibe montiert, ebenso bei der Grill-Parkbucht.
Die Glasscheibe von außen
Der Pellet-Hopper wurde mit provisorisch angestecktem Schornstein in den Testbetrieb genommen
Zum Tag der Einheit, gab es den ersten (notdürftigen) Testbetrieb mit Beefribs. Als Tür mussten Baustellenbretter (links unten im Bild) herhalten, die natürlich so gar nicht dicht waren.
Richtig Sinn wird es erst mit Tür machen, wenn man den Smoker auch ordentlich vorheizen kann, damit die Steine warm werden.
Nach 3 Stunden Smoker ging es für die Beefribs noch 3 Stunden in den Dopf, der den Job dann hervorragend erledigt hat!
So weit erstmal! Ich hoffe dieses Jahr noch die Tür zeigen zu können!
Du meinst das "Fensterbänkchen" an der Rückseite vom Pellethopper, richtig? Im Nachhinein hätte ich das besser schräger gemauert. Ich hab das - wie die Außenseite der Mauer auch - mehrfach mit MEM Super Tiefenimprägnierung bestrichen. Die Klinker haben das zunächst aufgesogen wie nix.
Vielleicht setze ich da noch schräge Steinkeile drauf, die ich auch imprägniere. Von der Optik gefallen mir die Steine da ganz gut. Ginge noch ein Blech , wegen der nähe zum Ofenrohr besser kein Holz.
Achso. Das sind die Stirnbretter an der Giebelseite. Auf diesem Bild sieht man es besser von der anderen Seite. Die Teerpappe ist so aufgekantet, dass das Wasser vom Dach selbst dort nicht abfließt, sondern richtung Regenrinne. Was da dran kommt ist das Schlagregenwasser. Die Hüttenwand ist ja auch aus Holz. Da kommt regelmäßig Xyladecor drauf.
Ich habe mir heute mal angesehen wie die Stahlplatten gelasert werden, wo auch meine Smokertür gemacht werden soll. Den Lasermann (CAD Planer) treffe ich morgen.
Hier ist eine Reste-Platte zu sehen aus der Teile (nicht von meiner Tür) ausgelasert wurden.
Hier ist der Laser in Aktion in einer Kammer mit grün getönten Scheiben.
Hier die Computer Vorlage (wo hoffentlich bald meine Tür dabei ist) anhand derer der Laser schneidet.
War schon beeindruckend zu sehen, wie fix der Laser durch die Stahlplatten schneidet.
Da es Walzstahl und kein Edelstahl ist stellt sich mir jetzt die
Frage: wie die Tür am besten gegen Korrosion schützen? Mit Ofenlack oder einölen? Oder was ganz anderes?
Wie heiß müsste der Ofenlack werden, damit er im verbautem Zustand sich auch am äußeren Rahmen einbrennt? Der Pelletbrenner ist mit max 235 Grad angegeben.
Im Smokerbereich habe ich bei den dicken Offset Smokern / Locks auch gelesen, dass die mit Leinöl (Leinölfirnis?) z. T. mit Graphit Beimischung eingeölt werden.
Die Tür ist ja mit Rahmen gut einen Meter hoch, als nicht mal eben im Grill etc. einzubrennen.
Falls jemand ne gute Idee hat, würde es mich freuen!
Ansonsten hoffe ich, dass meine CAD (dxf) Daten morgen auch brauchbar sind.
Kurz vor Nikolaus hat mein Vater die aus Stahlplatte (kein Edelstahl) gelaserten Tür- und Rahmenteile zum Maßnehmen mitgebracht, damit sie mit Glasscheiben, Scharnieren, Ofenflachbanddichtungen, etc. zusammengebaut weden können.
Mein persönliches Highlight: Die Drachen in der Brennerklappe...
... aus 5mm Stahlplatte gelasert
selbst die feinen Zähnchen sind super geworden
Für den Größenvergleich: In das Drachenmaul könnte man - auf eigene Gefahr - seinen Finger reinstecken
Die Garraumklappe (Rückseite) mit dem lose aufgelegten Innenrahmen in den noch das Kaminglas kommt.
und der Rost für die Lavasteine, der über dem Brenner als Aschefilter dient
aus 8mm Stahlplatte gelasert und gesandstrahlt. Der Rahmen ist bislang nur "angepunktet"
... Gerade gemerkt, dass ich von dem Außenrahmen gar kein Bild gemacht habe...
Zur Feier des Tages wurd eine Ente auf den Napi geschmissen, hier die Endphase ohne Tropfschale.
Der Knusper-Trick ist: die über Nacht offen im Kühlschrank getrocknete Ente hat sich NICHT gedreht, der Backburner war aus und die nur mit Salz behandelte Haut wurde mehrfach eingestochen. So ist oben kein Fleischsaft über die Haut geflossen bzw. konnte abfließen und die Haut ist bei indirekter Hitze schön kross geworden!
Im neuen Jahr geht's weiter! Die geschweißten Rahmen und Türteile wurden in den Smoker eingepasst um für die weiteren Arbeiten die Maße zu nehmen. Die Metallarbeiten übernimt mein Vater. Manche Teile sind nur angepunktet, da erst fertig geschweißt wird, wenn alles passt.
Der Außenrahmen sitzt schon mal gut.
Bei dem Einlegerost für die Lavasteine wurde leider eine nicht aktuelle DXF Datei zum Lasern genommen. Der Rost müsste schmaler, dafür tiefer. Er muss jetzt schräg gestellt werden, damit er wie ein Einlegeboden reingeschoben werden kann. Zum Glück muss er nicht oft raus. Das ist aber erstmal nicht so tragisch und eine Sache um die ich mich später noch kümmern kann. Entscheidend ist erstmal, dass die Rahmen und Türen passen.
Tada - die Türplatte. Jetzt kriegt man schon mal einen guten Eindruck, wie es später mal aussehen wird
Die Türplatte besteht insgesamt aus 3 Teilen. Unten liegt die Frontplatte, darauf ist der Mittel-Rahmen geschweißt in den die Glasplatte eingelegt wird, darauf kommt ein weiterer, innen etwas breiterer Rahmen - hier hochkant stehed - der auf den Mittelrahmen angeschraubt wird und so die Glasplatte anpresst. Die Glasplatte bekommt natürlich beidseitig eine Flachdichtung-Ofenschnur.
Der Mittelrahmen wurde so angeschweißt, dass die Schweißpunkte sich innerhalb von Bohrlöchern befinden die wieder zugeschweißt wurden. So gibt es keine störende Seitliche Schweißnaht.
Hier alle Platten / Rahmen übereinander. Der Außenrahmen wurde noch nachträglich schnell gelasert, ich hatte ihn in der ursprünglichen Planung gar nicht vorgesehen. Auf manche Ideen kommt man halt erst beim Arbeiten.
Die M8 Schrauben werden noch durch kürzere angepasst.
An der Rückwand sitzt der Rahmen für die Hopperbox auch schon gut!
Hier die Brennkammer (mit zwei provisorischen Backsteinen als Halter von dem Lava-Rost) mit Pellet-Brenner.
In den Garraum werden dann insgesamt 6 Ebenen mit Backofenteleskopschienen verbaut. Hier erstmal lose reingestellt.
Video
Der Brenner in Aktion (Der Lava Rost kommt später noch näher an die Rückwand)
Jetzt sind natürlich noch einige Sachen zu erledigen: Scharniere, Türgriffe, Laschen anschweißen für die Verschraubung, Abdichtung, etc...
Danach gab's übrigens Hamburger - von denen es diesmal aber leider kein Bild gibt