Mein liebster "Salat" (neben Paradeissalat, Erdäpfelsalat und natürlich Wurstsalat) ist Vinete, offiziell laut Wikipedia "Salată de Vinete".
Im Prinzip ist das ein einfaches Mus aus gegrillten Melanzani (D: Auberginen, Eierfrüchten) mit Öl, Salz und Knoblauch.
Kennengelernt habe ich das als Beilage und als Brotaufstrich in der Zeit, in der ich in Rumänien, konkret im Banat und in Siebenbürgen, beruflich tätig war (ist also schon das eine oder andere Jahrzehnt aus).
Die Zubereitung ist denkbar einfach, wenn man einen wirklich heißen Grill und vollreife Melanzani bei der Hand hat:
Gemüse waschen und allseits mit einer Gabel mehrfach sorgfältig einstechen (sonst: Explosionsgefahr).
Bei voller Hitze direkt angrillen, dabei mehrfach wenden, sodass alle Seiten schwarz werden (haha).
Meine waren ca 25 Minuten direkt über der Kohle.
Danach in einem Gefäß (hier die kleine Koncis) indirekt fertiggaren.
Abkühlen lassen, Haut (riecht wie ein kalter Aschenbecher) und Strunk/Stiel sorgfältig entfernen.
Mit dem Messer zerkleinern, soweit es leicht geht.
Eine angemessene ("antivirale" bzw. "antivampirische"
) Menge (hier drei große Zehen) Knoblauch sehr fein schneiden. Knoblauch und ein wenig Salz dazugeben.
Dann ein paar Schluck neutrales Öl ergänzen (ich habe Sonnenblumen-Bratöl genommen); kein grasiges Olivenöl oder gar Leinöl, Kernöl etc. verwenden!
Mit dem Pürierstab fein zerkleinern, mit Zitronensaft und ggf. Salz abschmecken.
Dann in Gläser einfüllen und kühl (besser: gekühlt) lagern. Ich empfehle den Verbrauch innerhalb von ein, zwei Tagen (geht bei dem Geschmack fast automatisch), sonst ev. mit einem Ölspiegel schützen.
Im Prinzip ist das ein einfaches Mus aus gegrillten Melanzani (D: Auberginen, Eierfrüchten) mit Öl, Salz und Knoblauch.
Kennengelernt habe ich das als Beilage und als Brotaufstrich in der Zeit, in der ich in Rumänien, konkret im Banat und in Siebenbürgen, beruflich tätig war (ist also schon das eine oder andere Jahrzehnt aus).
Die Zubereitung ist denkbar einfach, wenn man einen wirklich heißen Grill und vollreife Melanzani bei der Hand hat:
Gemüse waschen und allseits mit einer Gabel mehrfach sorgfältig einstechen (sonst: Explosionsgefahr).
Bei voller Hitze direkt angrillen, dabei mehrfach wenden, sodass alle Seiten schwarz werden (haha).
Meine waren ca 25 Minuten direkt über der Kohle.
Danach in einem Gefäß (hier die kleine Koncis) indirekt fertiggaren.
Abkühlen lassen, Haut (riecht wie ein kalter Aschenbecher) und Strunk/Stiel sorgfältig entfernen.
Mit dem Messer zerkleinern, soweit es leicht geht.
Eine angemessene ("antivirale" bzw. "antivampirische"
Dann ein paar Schluck neutrales Öl ergänzen (ich habe Sonnenblumen-Bratöl genommen); kein grasiges Olivenöl oder gar Leinöl, Kernöl etc. verwenden!
Mit dem Pürierstab fein zerkleinern, mit Zitronensaft und ggf. Salz abschmecken.
Dann in Gläser einfüllen und kühl (besser: gekühlt) lagern. Ich empfehle den Verbrauch innerhalb von ein, zwei Tagen (geht bei dem Geschmack fast automatisch), sonst ev. mit einem Ölspiegel schützen.