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Der Elch

Elche, die gr├Â├čte aller Hirscharten ÔÇô sie werden bis zu drei Metern lang bei einer Schulterh├Âhe von zwei Metern -, haben Ihren Lebensraum in Regionen mit Nadelbaumbestand, wobei sie sich besonders in Sumpfgebieten heimisch f├╝hlen. Sie treten nicht in Rudeln auf, sondern wandern in kleinen Herden umher; die K├Ąlber bleiben bis zum dritten Jahr bei den Muttertieren.

Trotz ihrer riesigen, schaufelf├Ârmigen Geweihe bewegen sich die Tiere auch in dichtem Unterholz in einem langsamen Trab z├╝gig voran. Wegen der langen Vorderbeine und des kurzen Halses k├Ânnen sie mit dem Maul nicht den Boden erreichen.

Deshalb fressen sie nur die oberen Teile von Kr├Ąutern und kleinen Str├Ąuchern. Nachdem der nat├╝rliche Feind des Elchs, der Wolf, so gut wie ausgerottet ist, hat sich der Elchbestand stark vergr├Â├čert, so dass jedes Jahr viele Tiere geschossen werden m├╝ssen. W├Ąhrend das Fell der Elche mit seiner feinen Wollschicht ├╝beraus begehrt ist, hat das Rasch aufgrund seiner recht grobfaserigen Struktur keine herausragende Qualit├Ąt und wird wie einfaches Rindfleisch in Suppen, Ragouts und Farcen verarbeitet.




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