Schlagwort-Archive:

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Gallantine de volaille

    In Bouillon gegarte Geflügelpastete

    Siehe Französische Spezialitäten

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Gamay

    Robuste Sorte; auf Granit und mit reduzierten Erträgen interessante Weine, sonst meist banal; auch unter anderem an der Loire, im Jura und in der Schweiz. Wein: angenehme fruchtige oder florale Aromen, am Gaumen frisch, fruchtig und süffig.

    Siehe Rebsorten im Burgund

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Gänseweißsauer

    Gänsefleisch in Essigsülze – Berlin

    Siehe Regionale Imbisspezialitäten zum Bier

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Garde

    Lager-, Alterungsfähigkeit

    Siehe Weinwissen – Basis-Vokabular

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Garnieren

    Um die Hauptzutat Beilagen anrichten oder das Gericht verzieren.

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Gasi

    Wird hier im GSV als Kurzbezeichnung für einen gasbetriebenen Grill verwendet.

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Gâteau de poisson

    Fischterrine

    Siehe Französische Spezialitäten

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Gaufre de Liège

    Süße Waffel im klassischen Karreeformat mit Vanille, Zimt und Zuckerstückchen gewürzt.

    Siehe Belgische Backwaren-Spezialitäten

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Gecoatetes Salz

    Jedes Salzkorn ist mit Fett ummantelt, welches sich erst bei ca. 50°C, also auf dem Grill, als Salz
    dem Steak zu erkennen gibt. Vorteil: geringer Saftverlust

    • Gesendet: 01. Juli 2017

    Geflügel-Qualitäten in Belgien

    Belgier lieben Geflügel. Das klassische Sonntagsmenü besteht aus Hühnchen und Pommes frites oder Hühnchen und Apfelkompott. Huhn hat überdies Bedeutung als Hauptzutat der fleischigen Version der Waterzooi, aber auch in Blätterteigpasteten, als Kroketten oder kalt mit Mayonnaise und Salat wird Ge¬flügel viel verwendet. In der Hauptstadt Brüssel ist es seit Jahrhunderten so beliebt, dass Flamen die Einwohner von Brüssel auch Kiekefretters, Hühneresser, nannten. Die meisten traditionellen Geflügelzüchter gibt es in Flandern. Allerdings ist ihre Zahl rückläufig, da der Beruf viel Handarbeit und Zeitaufwand erfordert, was vor allem auf die Arbeit des Rupfens zurückzuführen ist. Neben der artgerechten Haltung der Tiere, die Struktur und Geschmack des Geflügelfleisches beeinflussen, hängt die Qualität des Federviehs entscheidend davon ab, ob es von Hand gerupft, plume a sec, trockengerupft, ist. Bei der üblichen maschinellen Methode kommt das Huhn zunächst in ein warmes Wasserbad, damit sich die Poren erweitern. Nur danach kann das maschinelle Rupfen erfolgreich vollzogen werden. Der Nachteil des Verfahrens besteht darin, dass dabei Wasser unter die Hühnerhaut dringt. Dieses Wasser beeinträchtigt Bratprozess und -saft. Ein traditionell von Hand gerupftes Huhn brät jedoch unbeeinträchtigt im eigenen Fett, so dass das Fleisch saftig bleibt und seine geschmackliche Intensität behält.

    Coucou de Malines

    Poularde de Bruxelles

    Poussin

    Pintadeau und Pintade

    Pigeon belgique

    Oie

    Caille

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